Donnerstag, 13. März 2014

und hier die Pläne zu den Würfelgebäuden

Ich gehe mal davon aus, dass viele den Arbeitsauftrag kennen. Wenn die Gebäude gebaut sind,
dann lassen sich die Ansichten von allen Seiten am besten zeichnen, wenn man mit der Nase auf Tischhöhe geht und genau schaut, was zu sehen ist. Die Ansicht von oben ist am einfachsten darzustellen.

Schrift: Andika Leseschrift erstellt von Frau Arnold

LG Gille

die Ansicht

 

 


und hier der Link.

in aller Kürze

Ich werde immer wieder gefragt, wo ich all die Zeit hernehme.
Die Frage ist leicht zu beantworten:
Ich gehe nicht zum Frisur, kaufe keine Schuhe, lasse so Sinnlosigkeiten wie Bügeln einfach weg und bin im ganzen Haushalt nicht so super aufgestellt. Ich sag euch, da kann man Zeit sparen!
Nur Aufräumen liebe ich und das vernachlässige ich nur im Augenblick ein bisschen. In Sachen und Kisten zu wühlen, sie umzusortieren, schön zu gestalten oder einfach nur von rechts nach links zu räumen, weil mir das plötzlich praktisch erscheint.... da kann ich eine Leidenschaft entwickeln, die mir hier schon Ärger eingebracht hat. Alle sind startklar nur Mama träumt noch vor ihren Kisten....
LG Gille

Zieltransparenz

Neben dem WAS (Inhalte und Material) ist das WIE (Unterrichtsformen) in der Grundschule immer von großer Bedeutung, das wissen wir alle! Letzlich lebt guter Unterricht davon, dass sich erkennbare Strukturen entwickeln und den Kindern vertraut werden. Sie stellen eine verlässliche Grundlage dar, in denen die Kinder dann ihrerseits Techniken entwickeln, wie sie den gestellten Anforderungen am besten gerecht werden können. Um so klarer und einschätzbarer mein Angebot ist, um so besser können sich die Kinder auf Schule einstellen und das ist sicher eine tragenden Säule für den Schulerfolg. Wenn ich sage, dass wir das alle wissen, dann bin ich davon auch fest überzeugt, aber hier eine gute Umsetzung hinzubekommen, das ist schwerer, als es sich mal eben auf dem Papier zusammenfassen lässt. Ich kann jedenfalls sagen, dass hier für mich die Ziele der nächsten Jahre liegen und es einiges zu tun gibt, um hier einen guten Weg zu gehen.
Warum sage ich das jetzt?
Es würde mich sehr reizen, hier auch Deutsch und Sachunterrichtmaterial vorzustellen und miteinfließen zu lassen. Wenn ich aber an Strukturen und Verlässlichkeit denke, dann würde ich das, was ich hier eingestielt habe durcheinander bringen. Ich habe deswegen ganz klar entschieden, dass es hier bis zum Ende des Schuljahres so bleibt, wie es ist. Ich bin mir aber jetzt schon sicher, dass ich für die andern beiden mir wichtigen Fächer und auch all das Soziale und der Austausch mit den Kindern im nächsten Schuljahr hier auch seinen Platz finden wird!

LG Gille

Würfelgebäude

Auch wenn wir nicht in jeder Woche mit einem Wochenplan arbeiten, weil es einfach nicht immer passt, so hat sich für das sogenannte "Angebot der Woche" dort ein fester Platz etabliert. Mit Steckwürfeln haben die Kinder Würfelgebäude gebaut und Ansichtspläne gezeichnet. Gebäude und Pläne sind nicht in einer Datei und so lade ich heute morgen zunächst die Würfelgebäude hoch. Diese Angebot haben die Kinder mit großer Begeisterung genutzt. Und kurz zur Organisation: diese Angebot gibt es immer für alle Kinder. Differenziert wird in den Wochenplänen an anderer Stelle, denn aus Sicht meiner Kinder wäre es UNGERECHT, wenn nur die schnelle Truppe von diesen Angeboten profitieren dürfte.
Und das Thema Ungerechtigkeit ist ein großes Thema in unserer Klasse, von dem ich allerdings an einer anderen Stelle erzählen müsste.

Euch einen schönen Tag
LG Gille

eine Vorschau



und hier der Link.

Mittwoch, 12. März 2014

ich und mein Unterricht

Es kommen doch immer mal wieder Fragen zu meinem Unterricht und so will ich hier einmal versuchen, einen ganz kleinen Einblick zu geben. Sicher wird es aber sowohl zu dem Thema Material als auch Unterrichtsformen immer wieder kurze Beiträge geben, denn genau wie ihr bin ich auf dem Weg und habe längst nicht für all die großen Fragen eine Antwort parat.
Hier vielleicht erstmal so viel:
Ich unterrichte seit gut 20 Jahren, ohne dass mein Elan in irgendeiner Weise nachgelassen hätte. Meine Berufswahl ist mir voll und ganz gelungen und auch wenn es durchaus Höhen und Tiefen gegeben hat, würde ich heute nicht anders entscheiden als damals, als ich wählen durfte.
Von Anfang an habe ich gerne mit Tages- und auch Wochenplänen gearbeitet und war immer bemüht, die Fähigkeiten der Kinder in meinen Angeboten zu berücksichtigen. Heute ist es so, dass ich einiges von meinen Materialien in beschrifteten Ordnern in der Klasse stehen habe und so oft die Kinder entscheiden können, in welchem Bereich und Schwierigkeitsgrad sie sich Aufgaben aussuchen. Es gibt immer freie Arbeitsphasen, die sich mit gemeinsamen abwechseln. Grundsätzlich versuche ich Erarbeitungsphasen möglichst kurz zu gestalten, um selbstständigen Kindern die Möglichkeit zu geben, auch selbstständig, mit Partnern oder in Kleingruppen zu arbeiten und gleichzeitig Zeit zu haben für Kinder, die einen größern Bedarf an Begleitung haben. Hier habe ich die Möglichkeit, oft den Kunstraum nebenan oder einen Gruppentisch im Forum zu nutzen, um räumlich auch dafür zu sorgen, dass es nicht zu unruhig wird. (Luxus, ich weiß) Letztlich habe ich nicht den Eindruck, irgendetwas ganz besonders zu machen und so fällt mir die Zusammenfassung hier wesentlich schwerer, als ich dachte. Ganz wichtig ist es mir jedenfalls, an sinnvollen und für die Kinder nachvollziehbaren Unterrichtsstrukturen zu arbeiten und dabei immer wieder gemeinsam mit ihnen zu überlegen, wie etwas gelaufen ist und was man verbessern könnte. Letztlich ist dieser Blog hier für mich auch eine gute Möglichkeit, immer wieder Bilanz zu ziehen, Gelungenes wertzuschätzen und an Baustellen zu arbeiten. Vielleicht noch interessant für euch: in Mathe arbeite ich mit den Flex und Floheften und im Deutsch-Sachunterricht haben wir an unserer Schule kein Lehrwerk, was abzuarbeiten wäre. Im Bereich Rechtschreiben sind die Hefte aus dem Jandorfverlag für mich eine wesentlich Grundlage und den Deutsch- und Sachunterricht organisiere ich in Stationsarbeiten, Werkstätten oder mit Themenheften, die ich immer öfters selbst erstelle.
Ich belasse es erstmal damit und bin hoffe, dass ich damit so manche Frage beantworten konnte.

LG Gille

parallel, senkrecht und der rechte Winkel

Damit haben wir uns in den letzten Wochen beschäftigt. 
Das Arbeitsheft haben die Kinder gerne bearbeitet. 
In diesem Bereich ist es oft so, 
dass die Mathebücher nur wenig Material anbieten und 
der Übungsbedarf der Kinder größer ist.

LG Gille

Schrift: Andika Leseschrift erstellt von Frau Arnold




und hier der Link

und einsortiert ist die Datei im Archiv unter

Geometrie
Parallel - rechter Winkel
"parallel, senkrecht, rechter Winkel A"

Zeitspannen als Kartei (1)

Ich habe mich entschieden, die Zeitspannen als Kartei anzubieten. Ich finde es immer sinnvoll, Arbeitsblätter zu vermeiden und das aus vielen Gründen. Die Zeitspannen auf kleinen Karten kann ich mischen. Das heißt, das immer wieder geschaut werden muss, was für ein Aufgabentyp zu lösen  ist. Meine Schülerin hat etwas in der Hand, immer nur einen Aufgabe kann nicht erschlagen und wir sparen Kopien. Da hat man doch viele Fliegen mit einer Klappe erledigt...

LG Gille

Gearbeitet habe ich auch hier wieder mit dem worksheet crafter.
Auch hier habe ich einen Fehler verbessert.



















und hier der Link

der Blog wird lebendig

und ich freue mich sehr darüber!!!
Die Rückmeldungen häufen sich und bringen das Ganze hier in Schwung. In der Schule ist jede Form des Austausches grundlegend wichtig. Ein Miteinander ist nur möglich, wenn man den andern im Blick haben kann. Man sollte ihn kennen! Ein Blog im Netz kann sich durchaus auch durch ein Miteinander auszeichen.
Einen schönen Tag wünsche ich
mit lieben Grüßen Gille

Dienstag, 11. März 2014

ich und mein Material

Ich habe schon immer gerne an Material herumgebastelt. Anfangs kopiert, geschnitten, geklebt....,
weil der Computer erfunden wurde, als ich meine Kinder mit Windeln wickelte, damit sie keinen lästigen Pilz bekommen.
Mit dem Computer kannte ich mich ausschließlich als Schreibwerkzeug aus und war skeptisch, weil manchmal alles wieder weg war, was gerade noch da war. Die ganze Arbeit umsonst und die Verzweiflung groß...
Immer größer wurde aber mein Wunsch, mein Material für die Schule gezielter vorzubereiten und mein eigenes Ding zu entwickeln.
Meine Kinder sind unterdessen gewachsen und auch wenn sie mir rund um den Computer nicht all zu viel zutrauen (ich würde einfach die grundsätzliche Struktur nicht begreifen), haben sie mich Hemmungen überwinden lassen und mich neugierig gemacht.
Vor gefühlten 2 Jahren habe ich mit Corel und meinem Computer dann in kleinen Schritten und mit Tipps von anderen angefangen, nach eigenen Vorstellungen für die Schule Material zu erstellen. Dabei ist es mir ein ganz besonderes Anliegen, die Kinder in ihren Möglichkeiten und Interessen im Blick zu haben. Immer mehr habe ich festgestellt, dass es sinnvoll ist, Material in verschiedenen Schwierigkeitsstufen anzubieten. Einmal können so alle Kinder an einem Inhalt arbeiten und zum anderen können die Kinder für sich selbst beobachten, dass sie sich steigern. Wenn sie sich gestern 4 Pfeile und heute schon 5 merken können, dann wissen sie, dass sie etwas erreicht haben. Wenn sie im obersten Level angekommen sind und dann zu Hause mit Papa mal abgleichen, dann wissen sie, dass Schule was bringt. Besser als Papa heißt es dann in der Schule mit stolz geschwellter Brust.
Es gibt Tage, da entwickel ich aus Leidenschaft etwas, was ich in dem Umfang im Unterricht gar nicht brauche. Ich mache Dinge doppelt, weil sie mir in der ersten Version noch nicht gefallen oder so einfach noch nicht brauchbar waren. Das bringt mich nicht zur Verzweiflung, sondern lässt die Dinge wachsen und reifen und ich gehe in der Regel mit dem Gefühl nach Hause, mein bestes gegeben zu haben. Wenn ich jetzt hier eine Möglichkeit habe, meine Ergebnisse zu teilen, andere anzuregen oder gar zu unterstützen, dann kann daran nicht all zu viel verkehrt sein.
Ich würde mal sagen, mit dieser Haltung arbeite ich und bin ausgespochen zufrieden.
So, und jetzt drücke ich kurzentschlossen auf Enter und prüfe erst dann, ob ich gesagt habe, was ich im Gefühl hatte....
LG Gille
PS. Das leidige und zeitaufwendige Erklären und Begreifen von Arbeitsaufträgen fällt übrigens auch weg, wenn man Aufgabenstellungen differenziert anbietet.

Zeitspannen (1)

Zu den Zeitspannen werde ich noch mehr für meinen Unterricht brauchen, aber morgen schaue ich erstmal, ob es so wie vorbereitet passend ist. Hier kann man mit Stundenüberschreitungen weitermachen....
Ihr werdet auf dem Laufenden gehalten.
Genutzt habe ich hier wieder die Uhren vom worksheet crafter.

Hier der Link

Hier habe ich gerade eínen Fehler verbessert.












LG Gille

es gibt Sachen, mit denen muss man nicht sparen....

nette Gesten zum Beispiel, die wachsen nach, schneller als man sie verbrauchen kann.
Ich will mich einfach nochmal trauen, euch rückzumelden, wie sehr mich die vielen Klicks auf meine Seite freuen. Sie zeigen Interesse und fleißige Lehrer und Lehrerinnen.
Für mich ist der angeklickte Dankebutton eine ganz besonders nette Rückmeldung und wenn nicht unter jedem Material gleich häufig angeklickt wird, dann ist das für mich ein guter Hinweis, weil ich erkennen kann, was vielleicht nicht so brauchbar ist.
Ich habe vielleicht zu wenig Angst davor, kindisch oder nervig zu sein und ermuntere euch, mal nach dem kleinen Dankeknöpfchen zu suchen...
einen lieben Gruß an alle

Gille

nochmal was zum Drehen

Für mich, mit meiner zwar nicht diagnostizierten, aber deutlich spürbaren Rechtslinksschwäche, sind solche Aufgaben grenzüberschreitend. Auch wenn ich mich verbiege und auf den Kopf stelle, finde ich es sehr schwer, im Kopf zu drehen. Ich kann aber sagen, dass meine Schulkinder sich da zum Teil sehr wendig im Kopf zeigen. Diese Arbeitsblätter sind vor geraumer Zeit für meine Lerngruppe entstanden, weil sie auf diesem Level genau richtig gefordert waren. Als Anfängerübung würde ich diese Aufgabe nicht einschätzen, aber als Anregung und Möglichkeit möchte ich sie euch nicht vorenthalten. Meine Arbeitsblätter sind mit Zwergen geschmückt, die ich jetzt aus Sicherheitsgründen entfernt habe. Eigenlich schade und ich bin nichtmal sicher, ob es nötig ist. Was mache ich mit Bildern, die ich umsonst bei teacherspayteachers herunterladen konnte? Kann ich die unter Angabe der Quelle nutzen?

LG Gille




Und hier der Link.

ausgeschlafen....

..... und ich starte in die 2. Woche meines Bloggerlebens.
Mal sehen, was sie uns bringt.
Euch einen guten Tag und gleich was aus meinem Fundus zum Drehen.

LG Gille

Montag, 10. März 2014

Formenbingo groß

Für eine Fördergruppe habe ich mein Formenbingo nochmal angepasst. Dabei habe ich ein besonders Augenmerk darauf gerichtet, die Formen möglichst gleichmäßig auszurichten. Auf den Karten 1-8 werden die dreieckigen Formen gar nicht genutzt. Das bedeutet, dass die Kinder die meisten genannten Formen auch auf ihrem Feld finden können. Bei den Karten 9-16 sind die Dreiecke mitgenutzt. Dann dauert das Spiel ein bisschen länger, ist aber in dieser Gruppe auch gut möglich.
Die Karten mit mehr Kombinationsmöglichkeiten haben einen doppelten Rand, sodass man sie schnell sortieren kann.

LG Gille

Hier der  Link .

Und eine Ansicht...




Figuren mit Muster drehen

Hier sind nochmal 9 AB´s die ich für Konzentrationshefte nutze. Sie sind im Schwierigkeitsgrad durchausgestaffelt, allerdings nicht nach ganz klaren Kriterien. Die Figuren werden größer und die Muster differenzierter....
Ich habe solche Übungen anfangs mit Material für die Tafel eingeführt. Wenn da Bedarf ist, könntet ihr ja mal Bescheid sagen.

Kleine Karten sind den Arbeitsblättern beigefügt, damit die Kinder probieren und auch kontrollieren können.

LG Gille












und hier der Link.

gedreht oder gespiegelt (1)

Das Drehen halte ich für eine ausgesprochen gute kopfgeometrische Übung.
Hier ein paar Arbeitsblätter und Karten zum Auspobieren.
Das was man im Kopf gedreht hat, das sollte man sich auch anschauen können.

LG Gille










und hier der Link.

PS. Zum Drehen gibt es auch ein echt nette Kartei von mir bei Matobe.

ich in Eckdaten

Zwischen 1992 und 1994 habe ich in Münster mit drei eingenen, kleinen Kindern mein Referendariat gemacht. Meine Kinder waren fast 2, fast 4, und fast 6 Jahre alt und so war diese Zeit nicht ganz unstressig. Neben dem Aufwand, den ich damals zu bewältigen hatte, hatte all das auch sein Gutes. Zu einer "Helikoptermutter" konnte ich nicht werden, denn meine eigenen Pläne waren immer spürbar für alle und im Referendariat, was ich durchaus prüfungsängstlich hinter mich gebracht habe, konnten sie mir nie vermitteln, dass das ganze Leben aus Begutachtungen besteht. Das wichtigste in meinen Leben war meine Familie und das ist bis heute so geblieben.
Schon damals habe ich ausgesprochen gerne an Unterrichtsmaterial gebastel. Manche werden es noch kennen: kopieren, schneiden, kleben, anmalen, aufkleben und mit Folie beziehen.... dazwischen die Kinder, die helfen und sortieren wollten und manchmal auch ausprobieren durften, ich kann mich noch gut erinnern. Ich habe damals schon manches mal mehr produziert, als ich einsetzen konnte. Immer schon habe ich durch das Machen einen Zugang zu dem entwickelt, was ich erreichen wollte und da habe ich dann eben schon immer auch mal etwas gemacht, was mich nicht auf dem dirkten Weg zum Ziel geführt hat. Der Mensch ist verschieden: ich mache meine Sache gerne gut, scheue aber den Irrtum nicht und kann mich gut entschuldigen. So erledigt mein Bauch manches, was mein Kopf dann später erklären oder eben auch schon mal revidieren muss. An der Langsamkeit, die sich für mich ergeben würde, wenn ich immer erst überlegen und dann umsetzen würde, hätte ich schwer zu tragen.
Jetzt zum Beispiel drücke ich auf abschicken, schaue mir mein Werk dann erst an und arbeite unter Umständen noch einige Zeit daran, ohne dass ich es euch jetzt erstmal vorenthalten müsste.
Der Weg ist das Ziel, ich glaube, so lebe ich.

LG Gille

Und zu ergänzen ist unbedingt, dass ich in manchem eben durchaus schnell bin, aber der Zeit in der Regel immer ihren Platz lassen kann. Es gibt Dinge im Leben, die unbesehen irdendwo reifen müssen und da die Zeit abkürzen zu wollen ist nicht mein Ding. Ich fange immer erst an, wenn die Zeit reif ist, aber dann mache ich ohne auf das Perfekte zu warten. Ich meine das trifft es ganz gut.

kleiner Ausblick auf die Woche

Liebe Leserinnen und Leser,
für mich ist die vergangene Woche tätsachlich aufregend gewesen. Mein Blog wurde gelesen, gelobt und zum Teil auch wohlwollend kritisch beäugt. Ich fühle mich geehrt, kann mich freuen und bin motiviert weiterzumachen und Anregungen zu nutzen! Dafür ein ganz großes Dankeschön!
Für die kommende Woche habe ich mir folgendes vorgenommen:
  • zu meiner Person werde ich ein bisschen erzählen
  • das Material zur Uhr werde ich ergänzen
  • für das Konzentrationsheft wird in dieser Woche was zum "Drehen" dazukommen
  • und im Verborgenen werde ich ein bisschen für Matobe arbeiten und euch hier neugierig machen..... 
Für die folgende Woche habe ich auch schon Pläne, aber die halte ich wohlweislich geheim, denn ich will mich hier selbst ein bisschen motivieren, aber nicht unter Druck setzen....

Euch eine schöne Woche!!!
.... und hier viel Freude beim Lesen

LG Gille

Sonntag, 9. März 2014

Muster verzerren (2)

Hier noch eine ähnliche Möglichkeit, auch ohne Differenzierungsstufen, die möglich wären,
aber schon mal ein Anfang...
Schrift: Andika Leseschrift von Frau Arnold

LG Gille

Und hier der Link.


Muster verzerren (1)

Hier 12 Arbeitsblätter, die ich für Konzentrationshefte schon genutzt habe.
Allerdings ohne verschiedene Schwierigkeitsstufen, obwohl ich das noch sehr gezielt angehen könnte. Mal sehen, was sich hier noch machen lässt.

Hier erstmal der Link .

LG Gille
die genutzte Schrift: Andika Leseschrift von Frau Arnold erstellt.