Dienstag, 27. März 2018

Platzhalteraufgaben ZR 100 (mit Link)

dieserAufgabentyp wurde zum Kopfrechnen gewünscht

und ich habe in diesem Format einmal angefangen




wenn ich für Förderkinder etwas zum Kopfrechnen erstellen würde,
dann wäre oben auf dem Blatt ein Teil zum Kopfrechnen
und unten würde ich eine geometrische Aufgabe anbieten....
(etwas zum Zeichnen, zum Vererren oder Spiegeln,
zu Mustern oder etwas, um das Gedächtnis zu trainieren)

hier würde ich dazu gerne wieder Vorschläge sammeln

LG Gille

hier der Link

und einsortiert ist es im Archiv unter

Mathe 2
Platzhalteraufgaben
"28 Aufgaben 2. Summand ZZ"

Pabst Rechenblattgenerator
Schrift: Grundschrift Will Software Schulschriften
Illustration: www.martinalengers.de 


Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Liebe Gille,
vielen Dank für die tollen Arbeitsblätter. Da ich Mathe in der Orientierungsstufe unterrichte, setze ich sie nur für Förderschüler und Kinder, die zu wenig Deutsch verstehen um dem Unterricht folgen zu können, ein.
Da gerade diese Schüler viele ähnliche und eher leichtere Aufgaben benötigen, passen deine Arbeitsblätter (die ja eigentlich für die Grundschule sind) sehr gut dazu. Ich finde deine Idee gut, auch Geometrieaufgaben dazu zu nehmen. Gerade über Aufgaben zur Wahrnehmung, Konzentration und zum Zeichnen konnte ich schon viele Schüler erreichen.
Selber mag ich zum Kopfrechnen auch Aufgaben mit Selbstkontrolle, da dies den schwächeren Schülern mehr Sicherheit gibt, dass sie auf dem richtigen Weg sind.
Liebe Grüße
Sabrina

Anonym hat gesagt…

Liebe Gille,
das ist super, vielen Dank!
Die Idee mit der geometrischen Aufgabe finde ich auch klasse! Meine Förderschüler tun sich auch mit so einfachen Dingen wie z.B. Muster von dem einen in das andere Punktefeld übertragen oder Spiegelbildern noch schwer. Daher streue ich solche Aufgaben auch immer mal wieder ein.
LG
Manu

Gisela Reinsch hat gesagt…

Ich mache mit der Selbstkontrolle immer wieder die Erfahrung, dass die Kinder sie zum Abschreiben nutzen, die Kontrolle viel Zeit kostet und solche Blätter im Prinzip nur sinnvoll sind, wenn die Kinder kaum Fehler machen. Ich überlege also immer sehr gezielt, wem ich was gebe.
Bei diesen Blättern würde ich es so machen, dass die Kinder die Ergebnisse vergleichen, oder am nächsten Tag noch einmal auf Fehlersuche geschickt werden. (Ergebnis zuhalten, rechnen, vergleichen und so Fehler aufspüren)
LG Gille

Gisela Reinsch hat gesagt…

Ich überlege mal, mit was ich es kombinieren würde und lasse mir noch was einfallen.
LG Gille

Anonym hat gesagt…

Deine Methode der Fehlersuche ist eine gute Idee, die werde ich mir merken und auch bei passender Gelegenheit anwenden. Vielen Dank dafür.
In Bezug auf das Abschreiben, so habe ich meinen Schülern versucht klar zu machen, dass das nur Selbstbetrug ist. Natürlich können sie bei den Hausaufgaben einen Taschenrechner nehmen, dann lernen sie aber nichts dabei. Gerade bei etwas komplexeren Aufgaben ist das einfache Abschreiben aus der Selbstkontrolle auch gar nicht mehr so einfach. Es ist schon so, wie du sagst, man muss immer überlegen, wo und auch bei wem es sinnvoll ist.
Vielen Dank für die Anregung
LG Sabrina

Gisela Reinsch hat gesagt…

Rund um die Kontrolle finde ich vieles sehr problematisch und außerdem ist es auch einfach viel zusätzliche Arbeit, vor allem, wenn man gerne eine Auswahl an Blättern hat, um jedes Kind sein eigenes bearbeiten zu lassen. Die einfachste Möglichkeit ist es immer, dass man die Kinders selbst auch Lösungsblätter erstellen lässt, die man dann aushängen könnte. Hier finde ich jetzt den Austausch über die Möglichkeiten gut und sollte dir noch etwas einfallen, dann kannst du deine Idee gerne beisteuern. LG Gille

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