Samstag, 23. Januar 2016

horten oder einfach alles weg...

das ist die Frage,
die ich mir immer wieder stelle

denn die Lehrer,
in ihrer häufig sinnlosen Horterei 
haben ja schon einen schweren Stand
(ich kann mich da absolut nicht ausschließen) 
und der viele unnütze Plunder 
ist und bleibt natürlich auch eine Last...

für mich sehe ich es so:

ich sortiere und sichte gerne,
ich nutze meinen Fundes als Ideenquelle
und manchmal kann ich auch was Gefundenes 
einfach so nehmen wie es ist... 
außerdem habe ich Platz für Kisten und Stapel
die mir einfach wichtig und angenehm sind...

ich bleibe also beim
Sichten, Sortieren und gezielten Entmüllen
und werde nicht einfach unbesehen entsorgen

auch immer mal was Neues werde ich mir leisten,
denn ich bleibe eine Wühlmaus
und in Aktuellem zu blättern
bleibt da immer eine ganz besondere Freude...

euch einen schönen Tag

LG Gille
Bild: 
www.bilder-gARTen.ch

Kommentare:

  1. Vor einiger Zeit hat mir eine Freundin eine Witz erzählt... er passe so gut zu mir:
    Was macht eine Volksschul(Grundschul)-Lehrerin wenn sie auf der Straße einen toten Hasen findet?
    Laminieren.

    Alles klar?

    Liebe Grüße!

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    1. Über diesen Witz habe ich schon mehrfach laut gelacht.
      Jetzt wieder, einfach köstlich!!!
      Die toten Hasen entsorge ich, versprochen!!!
      LG Gille

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    2. Ich habe gerade meinen Mann gefagt, was er vermuten würde...
      Lochen und abheften war seine Idee, auch nicht schlecht, oder?
      LG Gille

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  2. Hallo Gille
    Ja, so sehe ich das auch inzwischen. Ich denke auch, es ist immer wieder eine Zeit im Jahr, in der ich mich durch meine Materialien durchkämpfe und deinem Motto entsprechend: Sichte, Sortiere, Entmülle.
    LG
    PETRA

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    1. Wir sind da bestimmt nicht alleine.
      Wichtig für mich in meiner Bilanz ist, dass ich mich tatsächlich nicht so sehr durchkämpfe, sondern es auch immer wieder in eher kleinern Häppchen ganz gerne mache. LG Gille

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  3. Hallo Gille!

    Uih, das passt!

    Mein Motto dieses Jahr ist: Leichtes Gepäck!
    1. Keller ausmisten
    2. Arbeitszimmer ausmisten --> Keller wieder voll! :))
    Naja - das Ziel ist es, zu schauen, was ich wirklich im Schulalltag nutzen mag und kann. Die Sammelwut (und laminierten Hasen) sind nämlich nicht wirklich der guten Laune förderlich (jedenfalls nach fast 15 Jahren nicht mehr!) - Durch das Montessori-Diplom habe ich heute Schwerpunkte, was die Materialien und zusätzlichen Dinge angeht). Das hilft mir hoffentlich einen roten Faden zu finden!

    Ich mag mein Arbeitszimmer nicht mehr - es ist zwar sortiert, aber zu voll!
    Davon abgesehen - hilft mir bald niemand mehr beim Umzug ...! :)

    Schönes Wochenende noch - und liebe Grüße aus Oelde - Vanessa

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    1. Schwerpunkte habe ich auch und für Unbrauchbares einen Blick, aber ich weiß auch, dass mir mit ganz leichtem Gepäck auch was fehlen würde...
      Über Umziehen sollte ich genau wie du auf keinen Fall nachdenken. Mein Mann wäre mit leichten Gepäck so schnell über alle Berge, dass ich auf keinen Fall eine Chance hätte nachzukommen. LG Gille

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    2. :) :) :)
      Nach 4 Umzügen in den letzten 10 Jahren wissen meine Freunde, was es bedeutet, wenn ich sie Frage, ob sie mit anpacken! Tja - und Papier ist sooo schwer!
      Daher - ganz leer wird mein AZ nie - aber bitte leerer/ leichter!

      Eine Kollegin sprach vom Arbeitszimmer im Schuhkarton, also alles auf USB-Sticks und CDs ... tja - das geht sicherlich teilweise, aber bedeutet, dass man die Dinge nicht mehr sieht, sondern digital hat - ist aktuell noch keine realistische/ gewünschte Version!

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    3. Für mich auch nicht! In meinem Lernstübchen kann ich schauen, was ich habe, auf dem PC suche ich das, was ich das, was ich meine zu haben und das immer mal wieder absolut vergeblich...
      Es ist und bleibt ein Kreuz!
      LG Gille

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  4. Liebe Gille,
    ich sehe das ähnlich: wenn man den Platz hat und Freude an seinen Materialien, warum nicht sammeln. Schließlich braucht man als Grundschullehrerin auch viel Material.
    Mein Prinzip übrigens: immer wenn ich ein neues Thema vorbereite, schaue ich durch, was ich an Material habe, ordne und sortiere aus, was ich nicht mehr brauche und suche und sammle Neues. So erspare ich mir große Räumaktionen und bleibe trotzdem immer halbwegs sortiert.
    LG

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  5. Liebe Gille,
    erst mal vielen lieben Dank, dass es dich gibt und du deine Materialien mit uns teilst. Ich profitiere sehr davon. Da ich mit vier kleinen Kindern (8,6,4 und 2)leider zur Zeit nicht mehr meinen Ansprüchen genügen kann. Aber ich profitieren von meiner organisierten und zeitaufwendigen Arbeit der letzten Jahre. Natürlich habe auch ich gesichtet, sortiert und mich getrennt. Dennoch meinten meine Umzugshelfer ich sei ein organisierter Messi. Zur Zeit bin ich wieder im Modus sortieren, sichten, trennen, aber leider gelingt mir dieses mit meinen Kindern nicht so gut.
    In diesem Sinne wünsche ich dir ruhige und sinnvolle Sichtungsphasen
    LG

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    1. Organisierter Messi, sehr gut, mit dem Begriff kann ich was anfangen. Wir bleiben also dran und geben unsere Bestes, mehr geht nie und reichen tut das immer!
      LG Gille

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