Donnerstag, 24. Juli 2014

der erste Schultag ...

.... und die Reise beginnt


Wie gestalte ich diesen ersten Schultag für die Kinder? Auch immer wieder eine spannende Frage, denn die Erwartungen sind groß, die Spannung enorm und wir zumindest haben kaum Zeit mit den Kindern im Klassenraum. Viel kann also noch gar nicht passieren.

Zum Ablauf an unserer Schule:
  • die Erstklässler werden noch nicht am Mittwoch, sondern erst am Donnerstag eingeschult
  • wir beginnen mit einem Gottesdienst, der immer schön vorbereitet ist und die Kleinen anspricht
  • danach treffen sich die Neuankömmlinge mit ihren Familien vor der Schule
  • dort haben sich alle anderen Klassen zu einem Spalier aufgestellt, ein Lied wird gespielt (CD) und gesungen und die Neuankömmlinge werden mit einem großen Hallo empfangen
  • dann gibt es eine kurze Begrüßung im Forum, die ehemaligen Erstklässler führen eine Kleinigkeit vor und wir gehen mit den Kindern für eine Schulstunde in unsere Klassen
  • die Eltern werden auf dem Schulhof bestens von der Schulleitung und dem Förderverein versorgt
  • nach 45 Minuten dürfen die Eltern einen Blick in die Klassen werfen und nehmen dann ihre Schulkinder mit nach Hause .... 
 Hier geht es jetzt um die Frage, wie ich diese 45 Minuten gestalte:

ich kann mit einem Bilderbuch starten
einen ersten Buchstaben einführen
die bereits gemachten Fotos der Kinder nutzen
etwas für die Fenster oder die Klasse gestalten
die Schultüte zum Thema machen
.....

Hier würde ich gerne Ideen oder Rituale, die es bei euch so gibt zusammentragen. Ich finde, dass so immer eine tolle Sammlung zusammenkommt. Vor allem Bilderbücher oder Geschichten würde ich gerne hier sammeln. Den Ernst des Lebens (ein Bilderbuch) habe ich schon einmal genutzt, aber es gibt ja noch mehr Bilderbücher zum Anlass ....
Ich bin gespannt, was ihr ergänzt!
euch einen schönen Tag
LG Gille
Bild wie schon so oft von Nicole Trapp (Frau Locke)

Kommentare:

  1. Hallo Gille,
    dich treiben gerade ähnliche Gedanken um wie mich.

    Unsere Einschulung wird der Samstag sein, und es läuft ähnlich ab wie bei euch, nur dass die anderen Klassen natürlich nicht da sein werden, um Spalier zu stehen.

    Ich gehe mit meiner neuen 1b dann in den Klassenraum und habe folgendes geplant:
    - ein Lied singen (welches, weiß ich noch nicht)
    - in Partnerarbeit die Hand des anderen aufzeichnen
    - Geschichte vorlesen

    Die Geschichte wird die von Susanne Schäfer vom Zaubereinmaleins sein (Der erste Schultag). Diese finde ich besonders passend, weil wir dann Montag daran wieder anknüpfen können und darüber reden werden, wer was schon besonders gut kann.

    An dem Montag werden wir dann also mit einem Sitzkreis und einer Gesprächsrunde beginnen. Dann habe ich vor, die Regeln einzuführen, und außerdem lernen die Kinder noch den Anlaut-Rap kennen, den meine Kollegin sich passend zu unserer Anlauttabelle ausgedacht hat.
    Viele Grüße
    Kerstin

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  2. Also wir hatten am ersten Schultag keine ganze Schulstunde Zeit, nur ca. 20 - 25 min. Nach dem Gottesdienst kamen Eltern und Kinder in die Klasse. Da wir eine Bärenklasse sind, wollte unser Maskottchen "Pezi" nicht kommen, denn es waren ihm zu viele Eltern da. Als dann alle Eltern draußen waren, habe ich also Pezi rausgeholt und er hat dann die Kinder begrüßt. Wir haben dann sogleich ein kurzes Gedicht gelernt, das wir dann den Eltern noch vorgetragen.
    Mehr war aus Zeitgünden nicht möglich, aber es war doch sehr nett.

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  3. Hallo,

    bei uns ist es üblich, dass alle Eltern mit in die Klasse kommen, dann durften sich die Kinder ihr Namenskärtchen holen ( mit Eltern oder alleine), dann werfen die Eltern hinaus und da habe ich die Kinder auf die Tafel schreiben lassen was sie schon an Buchstaben und Zahlen können. Danach habe ich ein Lied gesungen und dann wars auch schon vorbei...

    bei einer Kollegin habe ich einmal gesehen, dass sie am ersten Tag eine Klanggeschichte mit Orffinstrumenten gemacht hat auch sehr beeindruckend...

    eine andere Kollegin erzählt öfter mal das Märchen Frau Holle und beim Hinausgehen dürfen die Kinder sich eine Goldmünze mitnehmen, welche die Kollegin über der Tür befestigt hat...

    Das mit dem Spalier und dem Begrüßungslied würde mich auch gefallen, da ist die Einschulung sicher ein großes Fest .

    LG Gerda

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  4. Der 1. Schultag ist immer spannend - auch für uns als Lehrer.
    Wir hatten auch nur eine Stunde (50 Minuten) Zeit und danach war die Schulmesse.
    Kurz zusammengefasst der Ablauf:
    * Begrüßung der Kinder, Eltern, ...
    * Nochmalige kurze Vorstellung der eigenen Person
    * Kurze Worte an Eltern (bedeutender Lebensabschnitt beginnt) und an Kinder
    * Hinweis auf den Ferienbrief - Die Kinder schrieben mir einen Brief zurück, der nun im
    Klassenzimmer hing
    * Maskottchen, welches im Brief erwähnt wurde von Kindern erfragen
    * Was glaubt ihr, werden wir lernen?
    * Namensschilder, welche an der Tafel hängen suchen und zum Platz holen
    * Maskottchen traut sich nur raus, wenn nicht so viele Erwachsene anwesend sind
    --> Eltern verlassen die Klasse --> nachwinken
    * (Tiger) kommt heraus und begrüßt alle persönlich
    * Geschichte (Zaubereinmaleins) "Wenn ein Löwe in die Schule geht
    - umgetextet "Wenn ein Tiger ...
    * Anknüpfen, was jeder von den Kindern gut kann - weiteres Gespräch am nächsten
    Tag

    Die Zeit war wirklich knapp für dieses Programm!

    LG Ina

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    1. Danke für den Tipp mit dem Tiger - ich habe auch eine Tigerklasse ;o)!
      Letztes Jahr habe ich auch die Geschichte aus dem Zaubereinmaleins- allerdings mit dem Löwen gemacht. Ich habe dann passend zur Geschichte ein AB angeboten aber die Kinder konnten auch wahlweise, ganz unspektatkulär Freiarbeit machen.
      Bei uns kommen jedes Jahr neue Ersies in die Klasse 1/2 und mit den Zweities spreche ich vorab mögliche Inhalte für die Freiarbeit ab. Die Freiarbeit kennen die Ersties schon aus der Kennenlernstunde und so ist der Unterricht an sich im Gegensatz zum sonstigen Einschulungstag eher unaufregend und gibt den Kindern Sicherheit. ;o)
      Die erste Hausaufgabe ist auch jedes Jahr ein wenig anders, z.B.: 'Was war in der Schultüte', 'Schultütenbüchlein' beginnen, 'Das kann ich schon', AB zum Klassentier, usw.
      LG BiStro

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    2. Hi! Wo finde ich denn die Geschichte im Zaubereinmaleins? LG Sina

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    3. Keine Ahnung, ich habe mir das nicht gemerkt... LG Gille

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    4. Unter Schulanfang.

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    5. Ohhh, dankeschön, für mich ist das noch ein guter Hinweise.
      LG Gille

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  5. Ich weiß auch noch nicht so richtig, wie ich den ersten Tag gestalte. Wir gehen nach der Einschulung (dort wird gesungen und ein Stück aufgeführt) mit den Kindern (ohne Eltern) für eine Schulstunde in die Klasse. Ich denke, ich werde irgendetwas mit den Namen machen (und dann evtl. dazu auch eine Hausaufgabe aufgeben, mal gucken). Da sieht man dann schon mal, wer seinen Namen lesen kann und ein Name (vom Klassentier) ist dann nachher "zu viel". Eine Geschichte vorlesen finde ich auch gut. Letztes Mal habe ich, wenn ich mich richtig erinnere, den kleinen Drachen Kokusnus vorgelesen.
    Nach der Stunde werden dann noch Fotos gemacht, etc.
    Gruß
    Corinna

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  6. Bei uns läuft die Einschulung auch ähnlich ab: Gottesdienst, Spalier der anderen mit Lied, erste Schulstunde, Eltern werden solange "versorgt".... Bei uns bekommen die ersten Klassen immer einen gebackenen "Schulschlüssel" überreicht. Wenn man davon isst, kann man besonders gut lernen, außerdem wird in der ersten Schulstunde das "Klassentier" eingeführt. LG von Rana

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  7. Bei uns läuft es auch so wie schon mehrfach beschrieben mit Gottesdienst, Spalier, Theaterstück etc. Wir haben eine Schulstunde ungefähr mit den Kindern, ohne Eltern, die werden über Schulbusse etc aufgeklärt und können klönen und Kaffee trinken. Das machen die Zehntklässler, die verdienen sich etwas für ihre Abschlussfeier.
    In der Klasse holen wir die Namensschilder aus der Schultüte, eins bleibt übrig, das gehört dem Klassentier. Die Kinder haben ein Blatt mit dem Klassentier bekommen zum Anmalen und Schreiben, Hausaufgabe war, das zu beenden und am nächsten Tag die leere Schultüte mit zu bringen. Die haben wir am nächsten Tag sortiert, kategorisiert, geraten, wem welche gehört usw...dann haben die Kinder ihre Schultüte gemalt und ausgeschnitten und die haben wir auf unseren Schultütenbaum geklebt, der hing das ganze erste Schuljahr im Flur. In den nächsten Tagen haben wir in Sachunterricht am Schultütenbuch gearbeitet. So haben wir das mit allen ersten Klassen parallel gemacht.
    Liebe Grüße
    Jenny
    PS. Ach ja, und am richtigen ersten Schultag ging es dann gleich mit der ersten Übung Hören vom HörSchreibundSehPass los.

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  8. Hier kommen wieder wie immer viele und tolle Ideen zusammen. Einen ganz herzlichen Dank an alle. Das Thema: Was kann ich schon? in Verknüpfung mit der Geschichte von Susanne Schäfer finde ich klasse. Darüber habe ich mit den Kindern bereits gesprochen, aber eine Vertiefung wäre absolut sinnvoll. Ich hoffe, dass ihr noch ein bisschen ergänzt, denn so bekommen viele von uns gute Anregungen. LG Gille

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    1. Ergänzend zu der Geschichte aus dem ZE habe ich noch ein Bewegungslied gesungen:

      Es war einmal ein kleiner Wicht,
      der sagte oft: "Ich kann das nicht."
      Doch als er´s oft genug probiert`,
      da ging es wie geschmiert.
      Drum setzte er sich hin und machte dieses Gedicht: (Wdh.)
      (Die Melodie kann ich hier leider schlecht aufschreiben ;-) Die Töne sind in etwa wie bei "Spannenlanger Hansel, nudeldicke Dirn", nur der Rhythmus ist anders.)

      Bei jeder Wiederholung macht man im Takt möglichst schwierige Bewegungen:
      - Beine/Arme kreuzen
      - mit der rechten Hand ans linke Ohr oder umgekehrt, als Steigerung dann die jeweils andere Hand gleichzeitig an die Nase
      - Kopf kratzen und Bauch streicheln
      ...

      LG
      Sabine

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    2. Super, das kann man auch gut einsetzen! Danke und LG Gille

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  9. In der Stunde mit den Kindern habe ich auch die Geschichte aus dem Zaubereinmaleins gemacht, umgeschrieben passend auf unser Maskottchen den Drachen. Und dann durfte im Sitzkreis jeder sagen, was er besonders gut kann. Und als Hausaufgabe haben die Kinder dann gemalt, was sie besonders gut können.
    Vorher durfte sich jedes Kind sein Namensschild holen (dann kann man gut sehen, wer seinen Namen schon erkennen/lesen kann) und dann blieb das Namensschild von dem Drachen über. Das haben wir gemeinsam erlesen und somit war der Drache auch schon eingführt. Und dann sind wir in den Sitzkreis gegangen und dann kam die Geschichte. Passte gut, mehr geht in 45 Minuten auch nicht :)
    Ach und jetzt zu den ersten Zeugnissen habe ich passend zu der Geschichte vom ersten Schultag eine Geschichte zum ersten Zeugnis geschrieben. Alle Kinder konnten sich direkt an die Geschichte von vor einem Jahr erinnern, scheint also gut hängengeblieben zu sein ;)

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  10. Genau das würde ich auch vermuten, der erste Schultag ist so etwas besonders, dass das was man gemacht hat auch hängenbleibt. Auf jeden Fall, wenn es ansprechend war. LG Gille
    PS. Passend zur Geschichte habe ich mal ein Arbeitsblatt konzipiert.

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  11. Hallo, ihr Lieben :-)! Bei uns (eine Mehrstufenklasse in Wien) läuft das wieder ganz anders ab. Der erste Schultag dauert nur eine Stunde und ist immer der erste Montag im September. Die Kinder kommen mit den Eltern in die Klasse, dann werden alle begrüßt und danach verabschieden wir die Eltern für etwa eine halbe Stunde, um die Kinder für uns alleine zu haben :-)! Nachdem es sich um eine Mehrstufenklasse handelt, kommen jährlich nur 6 - 7 Kinder dazu. Wenn die Eltern also draußen sind, lesen wir immer eine Geschichte vor (Der kleine Riese geht in die Schule, Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte, Susannes Geschichte aus dem Zaubereinmaleins, u.s.w.), zu der es auch Begleitmaterial, Lieder, etc. gibt, singen dann ein Lied (die Kinder wünschen sich zusätzlich jedes Jahr "Alle Kinder lernen lesen" :-) ) und gegen Ende lernen wir ein ganz kurzes, lustiges Gedicht, das wir dann den Eltern vortragen. Auch das wird immer von den Kindern eingefordert und sie freuen sich dann, wenn sie schon die Großen sind und den Ablauf einigermaßen kennen. Eine Kollegin von uns fängt immer mit einem selbst verfassten Lesespiel (so wie Susannes aus dem Zaubereinmaleins) an, bei dem auch die Eltern "mitspielen". Das kommt auch immer sehr gut an. Eure Ideen mit Spalier und so finde ich total schön. Das werde ich mal bei uns vorschlagen :-)! Liebe Grüße aus Wien, Angela

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  12. Eine nette "Alternative" zur Einschulungsgeschichte aus dem Zaubereinmaleins ist das Buch "Wenn die Ziege schwimmen lernt" von Nele Moost.
    Ich hab es erst vor Kurzem entdeckt und überlege ob ich dieses Jahr mal bei den neuen Erstklässlern einsetzte.
    Es ist eine sehr charmante und lustige Geschichte mit der gleichen Botschaft. Es gibt auch ein tolles Hörbuch dazu!
    Liebe Grüße,
    Janet

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    1. Guter Tipp- die Geschichte ist einfach herrlich!!
      Meine Schulleitung hat sie am Eltern-Info-Abend für die Erltern der Erstklässler vorgelesen und wir haben Tränen gelacht.
      Viel Spaß damit!!

      BiStro

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    2. Ich habe sie jetzt auch gelesen, absolut klasse. Sie lässt sich sicher wunderbar einsetzen! Für den ersten Schultag würde ich sie allerdings nicht nutzen, weil ich die Sorge hätte, dass in der Aufregung einiges untergehen könnte. Die Geschichte sollten die Kinder nicht in den falschen Hals bekommen. LG Gille (für den ersten Elternabend könnte ich sie mir gut vorstellen)

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  13. Bei uns werden die Kinder auch am Samstag eingeschult. Ich habe gut eine Unterriochtsstunde Zeit, während die Schulleitung den Eltern Organisatorisches mitteilt und die Eltern danach noch Kaffee trinken können.
    Ich singe "Alle Kinder lernen lesen" (kennen die Kids vom Schnuppertag) und erzähle dann eine Geschichte von Otto dem Tausendfüßler, der zur Schule kommt und Probleme mit seinen Socken hat. Die Kinder lernen das "O" - schreiben ein paar O's auf die Tafel und große Papierbögen und bekommen als Hausaufgabe ein AB, auf dem O's nachzuspuren sind. So haben wir am ersten Schultag bereits lesen und schreiben gelernt ;-)
    In den nächsten Schultagen stellen sie Socken für Otto her (große runde Tonpapiersegmente - raupenähnlich). Otto bleibt meist sehr lange im Klassenraum hängen.
    Liebe Grüße Corinna

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    1. Danke für deinen Beitrag! Auch das ist eine gute Möglichkeit mit den Kindern einzusteigen. LG Gille

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    2. Wo finde ich denn die tolle Geschichte? Viele Grüße Nadine

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  14. Hallo!

    Ich kann auch den Buchstabenbaum von Leo Leonie empfehlen.
    Davon lesen wir etwas erweiterert den ersten Teil vor.
    Buchstaben leben auf einem Buch, werden aber beim Wind heruntergepustet. Ein Wortkäfer (alternativ das Klassentier) zeigt ihnen, wie sie sich stark machen können...nämlich als Wörter zusammentun. Beispielhaft wird das dann an dem Wort Mama gezeigt.
    Wir malen dazu einen großen Baum auf, legen Blätter und große Buchstaben hinein.
    Anschließend bekommt jedes Kind einen Umschlag. Darin befindet sich zerschnitten der Name des Kindes. Es hat die Aufgabe, seinen Namen wie ein Wortkäfer zusammenzulegen. Außerdem schneidet es ein Blatt aus und klebt den Namen auf. Das Blatt kommt dann an den großen Baum...so hat man auch den ersten Klassenschmuck...einen großen Baum mit den Namens - Blättern....
    Diese Geschichte hat sich jetzt schon über mehrere Jahre bewährt.

    Lieben Gruß, Michaela
    Die

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    1. Auch eine tolle Idee! Danke dafür. LG Gille

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    2. Die Idee gefällt mir besonders gut. Danke dafür!
      LG, Alexandra

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    3. Eine tolle Idee! Vielen Dank!
      lg
      Gudrun

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  15. Liebe Gille,
    da ich länger nicht im Netz war, habe ich erst jetzt deine Suche nach einem Vorlesebuch für den Schulanfang mitbekommen. Mir und meinen Söhnen hat das Buch Morgen komm ich in die Schule von Mira Lobe gut gefallen. Es heißt zwar morgen, aber es geht um die Ängste, Erwartungen und Erfahrungen mit Schule und vielleicht gefällt es dir auch. LG Elisabeth

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    1. Danke für deinen Tipp. Ich werde mir das Buch mal anschauen, denn ich kenne es nicht. Mira Lobe ist eine bekannte Autorin, ich bin gespannt. LG Gille

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  16. Liebe Gille,

    ich würde gerne mit dem Buch "Der Ernst des Lebens" starten. Was hast du dazu gemacht? LG. Melina

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    1. Das liegt bei mir schon sehr lange zurück. Ich meine, dass ich die Geschichte vorgelesen haben. Ich hatte die Geschichte auch abgeschrieben und die Eltern haben sie zu Hause auch noch einmal vorgelesen. So habe ich es in Erinnerung. Ich habe mich aber in diesem Jahr gegen vorlesen entschieden, weil die Kinder im Laufe des Morgens schon so viel zuhören mussten. LG Gille

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  17. Ich hätte auch noch einen ganz tollen Buchtipp, nicht unbedingt für den ersten Schultag, aber auf jeden Fall für die 1. / 2. Klasse geeignet:
    "Das Allerwichtigste" von A. Abbatiello handelt von Tieren, die überlegen, was denn das Wichtigste ist. Es ist eine wunderbare Geschichte zum Thema "anders sein". Das Buch wird in mehreren zweisprachigen Ausgaben angeboten (z.B. dt-engl oder dt-türk.,...) und jedem Buch liegt eine Audio CD bei, auf der die Geschichte in acht verschiedenen Sprachen vorgelesen wird.
    Ich habe damals (2. Klasse) verschiedene Mütter eingeladen, die das Buch in ihrer Sprache vorgelesen haben: türkisch, italienisch, französisch - den Kindern hat es Riesenspaß gemacht.
    LG Petra

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    1. Danke für den Tipp, ich werde gleich mal schauen. LG Gille

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    2. Zum Ernst des Lebens:
      Er wurde bei uns mehrfach bei der Einschulungsfeier vorgelesen.
      Die Eltern fanden das immer lustig, die Erstklässler haben es aber nicht verstanden, nur die Größeren. Ich habe den Eindruck, dass die Kinder diesen Ausspruch nicht mehr kennen und die Geschichte daher auch nciht nachvollziehen können.

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    3. Der Einschätzung würde ich mich anschließen!
      LG Gille

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  18. Hallo liebe KollegInnen!
    Mein absoluter Favorit ist das Buch “Frau Hoppes erster Schultag“. Die Hasen-Lehrerin Frau Hoppe tritt ihre erste Stelle an und ist sehr aufgeregt. Dabei landet sie zunächst nicht nur im falschen Gebäude, sondern fährt auch noch im Nachthemd los. Aber es geht alles gut aus und die Schüler machen ihr den Einstieg sehr leicht. Ein Buch, das nicht nur Kinder zum Schmunzeln bringt. Sehr zu empfehlen!
    Tolle Bildet von Axel Scheffler.

    Liebe Grüße,
    Kerstin

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    1. Ich kenne den Titel und muss überlegen woher...
      Das Buch habe ich aber nicht.
      Wenn ich herausfinde, wo ich schon darüber gelesen habe, dann poste ich hier noch einmal. LG Gille

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    2. Na sowas, das Buch habe ich doch....
      und die Unterrichtsreihe zum Buch kann man hier finden:
      Sprachlicher Anfangsunterricht - Lernvoraussetzungen feststellen und Unterricht gestalten
      eine Reihe aus dem Finken Verlag, die sich mittlerweile aus 5 Bänden zusammensetzt.
      LG Gille

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  19. Ja, der erste Schultag.
    Bei uns bringen die Eltern die Kinder zur Schule.
    Wir beginnen mit einem Gottesdienst, und danach gehen die Eltern nach Hause. Die Kinder haben dann anschließend drei Stunden Unterricht und werden dann abgeholt, gehen alleine heim oder fahren mit dem Bus.
    Ich beginne heuer mit einem Lied (Hallo, schön dass du da bist) und danach machen wir ein Fensterbild (heuer: Igel, Blätter und Drachen). Später werden wir die Bücher/Hefte beschriften, einen Rundgang durch das Schulhaus machen, die Schulordnung besprechen, eine Tiergeschichte lesen und zum Abschluss noch einmal das Lied singen.
    Ab Dienstag läuft bei uns der Stundenplan normal.

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    1. Ohhh, da habt ihr ja schon am ersten Schultag viel vor!
      Bei uns ist immer nur eine Schulstunde Zeit und das ist oft viel zu wenig.
      LG Gille

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