Dienstag, 3. Juni 2014

noch ein kurzer Wegschmeißversuchbericht....

.... und ich fange bei dem Positiven an!

nett auf der Terasse bei mäßigem Wind
habe ich jetzt aus einer Kiste Restematerialien eine halbe Kiste vielleicht doch noch zu schade zum Wegwerfen Kiste gemacht. Ich habe noch so eine Kiste und was das heißt, kann man leicht berechnen. Durchaus erfolgreich!
Gleichzeitig liegt jetzt auf meinem Gartentisch ein Stapel mit:
  • das kann doch vielleicht noch jemand gebrauchen
  • das könnte in anderen Stapeln im Keller noch passend abgelegt werden
  • Bürobedarf, den ich nochmal nutzen kann (Hüllen und so ein Kram)
  • Resteheftchen, die ich direkt in einer Fördergruppe einsetzen könnte
und drei wunderbare Anregungen, die mich inspirieren, sofort was Neues zu entwickeln...

In Summe frage ich mich also was überwiegt?
Der Reiz des Wühlens in alten Kisten oder
die Verzweiflung darüber, dass ich so nie zum Ziel kommen werde?

Euch einen schönen Abend
LG Gille

Kommentare:

  1. Bring die Kiste mit den "Das könnte doch noch mal jemand gebrauchen" mit in die Schule, stelle einen netten Zettel dazu: "Bedient euch",da wird sich sicher wer finden. ^_^

    LG,
    Amanda

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  2. Barbara Schramm-Neumann3. Juni 2014 um 20:50

    Liebe Gille, das ist die Lust, zu sagen: Ich mache alles richtig, es ist so o.k.....Die Freude an zahlreiche Erinnerungen, die Lust am neuen Entwickeln, die Freude mir fällt immer wieder Neues ein, ich kenn das....und bin froh darüber, eine Lehrerin zu sein, die trotz nach über 25 Jahren im Job immer noch bereit ist, Neues zu entwickeln...Gaaaanz liebe Grüße .....Barbara

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    1. Schön, dass hier auch Kolleginnen mitlesen, die noch mehr Jahre im Beruf hinter sich haben als ich. Die Lust trotz alle dem immer noch etwas Neues entwickeln zu wollen scheint uns zu verbinden. Machen wir mal weiter so! Ebenfalls ganz liebe Grüße Gille

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    2. Liebe Gille, ich bin seit fast 40 Jahren Lehrerin und lese deinen blog nahezu täglich mit sehr viel Freude. Danke für die tollen Materialien, von denen viele zum Einsatz kommen.

      LG
      Ute

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    3. Das ist ja klasse! Und wenn ich mal fragen darf: was machst du mit all den angesammelten Materialien? Lesebücher von 1990 stehen hier noch im Regal und die hast du doch vielleicht auch noch. Wohin damit? Hast du eine Antwort? LG Gille

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    4. Liebe Gille, glücklicherweise (oder auch leider) habe ich ein größeres Haus mit viel Platz zum Sammeln. Aber ich habe mir angewöhnt, Materialien, die älter als 15 Jahre sind und selten benutzt werden, zu entsorgen. Mal stimmt die Rechtschreibung nicht mehr oder die Gestaltung gefällt mir nicht mehr, dann weg damit - auch mit Augen zu in die Altpapiertonne. Denn was mir nicht mehr gefällt, spricht auch oft die Kinder nicht mehr an. Ansonsten "erstickt" man am vielen Material und verliert trotz guter Ordnung den Überblick. Zudem gibt es so schöne neue Materialien, wie z.B. die von dir erstellten.
      Liebe Grüße und einen schönen Abend
      Ute

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    5. Solche Berichte tröten mich, denn sie zeigen, dass ich mit meinem Luxusproblem nicht alleine auf der Welt bin. Letztlich habe ich mich so unabhängig von Kopiervorlagen gemacht, dass ich nicht wirklich begreifen will, warum ich trotzdem so sehr an altem Kram hängen kann. LG Gille
      PS und das mein Material manches alte ersetzt, das freut mich natürlich : )

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  3. Liebe Gisela, ich spende solch alte Bücher der Diakonie (bei uns in der Stadt hat die Diakonie Secondhand-Kaufhäuser) oder schenke sie den LAAs entweder persönlich oder gebe sie im Studienseminar ab.

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    1. Die älteren Bücher zu spenden, das finde ich eine gute Idee. Unsere LAA werde ich vorher auch fragen, aber ich könnte mir vorstellen, dass ich da auch kein Glück habe. Bücher ins Altpapier zu schmeißen ist jedenfalls keine Lösung, das bringe ich nicht übers Herz. Danke fürs Mitüberlegen. LG Gille

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