Montag, 31. Oktober 2016

heute bin ich langsam...

....und so erst einmal nur ein Ausblick
auf das was kommt

LG Gille

hier die Ansicht



hier könnte man auch wieder breit differenzieren
und ihr seid herzlich eingeladen
Ideen beizusteuern...

Kommentare:

  1. Das finde ich klasse! Vielleicht könnte man für Kinder mit mehr Förderberdarf auch noch Platz dafür lassen, die einzelnen Zahlen zu notieren, die sie jeweils erreichen. (also am Ende nicht nur die Zielzahl).
    Viele Grüße,
    Antje

    AntwortenLöschen
  2. Tolle Idee! Als Differenzierung könnte man vielleicht die Pfeile/ Wege schon in die Ausschnitte einzeichnen. Liebe Grüße :)

    AntwortenLöschen
  3. Liebe Gille,
    ob langsam oder nicht langsam, egal - die Aussichten sind super und vielversprechend. Ich würde die Vorlage glatt unverändert so lassen. Was sich in diesem Zusammenhang noch anbietet, wäre eine zusätzliche Übung dazu, dass nach oben immer + 10 gerechnet wird, nach unten -10, usw., so wie es die Kinder bereits von der Hundertertafel her kennen. Auf diesem Weg könnte man mit den Kindern die Orientierung in den Tausenderfeldern und das Rechnen miteinander verbinden.
    Ich wünsche dir weiterhin alles Gute und setze deine Gesundheit immer an erste Stelle.
    LG Jutta

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Schau mal, was ich jetzt noch auf die Schnelle hinbekommen habe. Das greift deine Idee auf. Für mich stellt sich jetzt die Frage, wie ich es umsetze, dass es sinnvoll gestaffelt ist. Zu diesem Material könnte man auch noch einen Rechenstreifen anbieten, damit genau deine Idee aufgegriffen werden könnte. Zuviel auf einer Karte ist immer so blöd, aber man kann es ja auch hier anbieten, oder die Kinder auch die altbekannten Schmierzettel nutzen lassen.
      LG Gille

      Löschen
    2. Liebe Gille,
      Idee aufgreifen und rasch umsetzen - und du spricht von langsam sein. :)
      Die Karten und auch deine Lösungsstreifen sind super. Ich stimme dir zu, zu viel auf eine Karte ist ungünstig. Aber einen neutralen Lösungssteifen, den die Kinder immer wieder mit ihrem Filzstift bearbeiten können, das wäre doch genial. Der eine rechnet seine Aufgaben somit schriftlich, der andere versucht es im Kopf, der dritte zeichnet sich den Weg in die Karte ein, da ist aber viel Differenzierung angeboten.
      Also wie gesagt, in diesem Fall würde ich die Karten und einen neutralen Lösungsstreifen getrennt anbieten. Vielleicht willst du ja später die Aufgabenkarten auch noch vielfältiger anbieten oder aber für das Rechnen von Kettenaufgaben nutzen. Jedenfalls kann man dies vielfältig nutzen.
      LG Jutta

      Löschen