Dienstag, 16. August 2016

und für alle, die im Augenblick noch mit Aufräumarbeiten beschäftigt sind...

hier ein Gruß von Schreibtisch zu Schreibtisch...


und ich kann es nur immer wieder empfehlen...

neben den Neuanschaffungen,
die sich viele einfach nicht verkneifen können,
sollte man auch in den alten Klamotten immer wieder ausdünnen,
so schwer es fällt...

mir blutet da bis heute das Herz,
und jedes Arbeitsblatt,
das eigentlich in die Tonne gehört,
nicht doch noch nach brauchbaren Bildchen zu durchforsten,
das fällt mir nach wie vor sehr schwer
stattdessen locker zu bleiben
und beherzt zu entsorgen
würde viel Zeit sparen...

ich bin auf keinen Fall ein guter Wegschmeißer,
aber ich gehe es immer wieder an
und gleichzeitig kann ich mir auch immer wieder zu Gute halten,
dass ich mich in meinem gesammelten Kram gut auskenne,
ziemlich genau weiß, was ich wo habe
und mein Archiv auch immer wieder nutze...

also einfach alles weg, 
das kann bei mir auf keinen Fall die Devise sein...

euch ein gutes Sichten und Ausdünnen

LG Gille

Kommentare:

  1. Danke, liebe Gille, für diese Extraportion Motivation. Denn genau das - Aussortieren, Durchgucken, Ausdünnen steht heute für meine Deutsch-Ordner an.
    Mein Ziel ist, bis Mittag fertig zu sein, damit die aussortierten papiere direkt noch mit in die blaue Tonne kommen, die nachher abgeholt wird... Wird wohl die der Nachbarn werden, da sich schon so viel angesammelt hat. :-)
    Liebe Grüße,
    Katha vom Prima(r)Blog

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    1. Nachbars Tonne habe ich auch schon oft genutzt..
      Müllturi heißt das bei uns, wenn ich den Überschuss in der Nacht verteile und die Familie runzelt mit der Stirn, fies finde ich das...
      LG Gille

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  2. Ja, es fällt schwer,denn es steckt viel Arbeit darin. ABER: du hast Recht, es lohnt sich! :)

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    1. Bei meinem alten Indianerordner sind mir heute fast die Tränen gekommen. Alles handgeschrieben und geklebt bis zum Umfallen...
      und jetzt ist alles in der Tonne.
      LG Gille

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  3. Liebe Gille, auch ich bin gerade dabei und stelle wie jedes Jahr fest, es nervt gewaltig.
    Ich habe kein Arbeitszimmer und schiebe gefühlt die Ordner von einer Ecke in die nächste. Wenn man immer in der gleichen Jahrgangsstufe unterrichtet, ist das ganze weniger schlimm, aber für mich gilt im nächsten Jahr genau dies nicht mehr. Darauf freue ich mich total, bringt mich angesichts der Umstrukturierung in den Schränken aber zu Weißglut. Hilfe!!! Aber da muss ich jetzt durch. Es ist trotzdem gut zu wissen, dass man nicht allein mit dem Problem ist.
    Liebe Grüße aus Berlin - Antje

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    1. Wahnsinn, ohne Arbeitszimmer ist es schon schwierig, das kann ich mir gut vorstellen und du hast mein vollestes Mitgefühl. Die Schränke muss man dann wirklich sehr geschickt packen.
      LG Gille

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