Dienstag, 16. Juni 2015

Einsterns Schwestern ....

im Deutschuntericht haben wir an unserer Schule viele Jahre
ohne Deutschbücher gearbeitet...
Im Augenblick denken wir über Lehrwerke nach
und haben Einsterns Schwester aus dem Cornelsen Verlag im Visier.
 
 Bild: andrea petrlik fotolia.de
Wichtig ist uns:
  • dass die Kinder immer wieder selbstständig damit arbeiten können,
  • dass es sich in Arbeitsplänen einbinden lässt,
  • dass es differenzierte Angebote enthält
  • also die schwächeren Kinder nicht hoffnungslos überfordert
  • und gleichzeitig den stärkeren Kindern Futter und Anregungen bietet
    (ich weiß nicht, ob das rund um ein Lehrwerk überhaupt möglich ist, aber auf die Fahne schreiben die Verlage es sich ja schon immer gerne...)
  • ich persönlich wünsche mir, dass ein Lehrwerk immer auch noch Spielraum für eigene Themen und Ideen, Materialien oder Karteien lässt....
Vielleicht hat ja jemand von euch schon Erfahrungen im Unterricht gesammelt und Lust, in Kürze eine Bilanz zu ziehen...
LG Gille



Kommentare:

  1. Hallo Gisela
    Also wir haben Einsterns Schwester ausprobiert und wieder abgeschaft. Die Kinder waren nur noch am Abarbeiten an einer Flut von Papier, für Eigenes blieb viel zu wenig Raum.Sehr gut Erfahrung haben wir allerdings mit dem Rechtschreibheft vom Jahndorfverlag gemacht. Vernünftige Konzeption, aufeinander aufbauend, kompetenzsteigernd und genug Raum für eigene Ideen drum herum.
    Lebe Grüße Sabine

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    1. mit Jandorf haben wir auch gute Erfahrungen gemacht...
      deine Einschätzung ist auch meine Befürchtung und wir schauen mal weiter...
      ohne Deutschbuch ist es auch nicht so einfach, wenn die Arbeitsteam immer wieder wechseln und so überlegen wir im Augenblick...
      LG Gille

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    2. Und doch noch eine Frage:
      kannst du ganz grob sagen, wie ihr die anderen Bereiche des Deutschunterrichts abgedeckt habt?
      LG Gille

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    3. Liebe Gille!
      Wir haben an unserer Schule in Klasse 1 "EInsterns Schwester". Ich bin jetzt am Ende des Schuljahres mit 5 Themenheften durch. Aber das macht ja nichts. das 6. Heft wird dann in Klasse 2 begonnen. Ich hatte immer Zeit auch etwas anderes zu machen. Es besteht ja kein Zwang, dass alle Seiten bearbeitet werden. Die Kinder nehmen sich die Hefte auch schon mal mit nach Hause und arbeiten Seiten, die ausgelassen werden oder die sie in der Freiarbeit nicht gemacht haben, nach.
      Da wir viele Kinder aus anderen Herkunftsländern haben, arbeiten wir mit dem DEMEK Konzept. Das ist ein Sprachkonzept, dass sich durch alle Fächer zieht. Sehr gut aufeinander aufgebaut. Hier wird die deutsche Grammatik mit Pepp vermittelt. Die Kinder sind mit Freude dabei. Erste Erfolge erzielten wir schon durch die generative Textproduktion und Sprachrunden. Die Kinder gehen kreativ mit der Sprache um und das macht allen - auch mir - Spaß.
      Liebe Grüße

      Susanne

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  2. Liebe Gille, auch wir haben an unserer Schule mehrere Jahre mit Einsterns Schwester gearbeitet. Wir hatten ganz schön zu tun, die 6 Themenhefte zu schaffen. Für eigene Ideen blieb kaum Zeit. Im nächsten Jahr schaffen wir es ab. Wir wissen auch noch nicht, was wir nehmen.
    Liebe Grüße Silke

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    1. vier Themenhefte sind es bei uns und das Angebot ist umfangreich,
      ich könnte mir vorstellen zu jeder Lerneinheit einen Arbeitsplan zu erstellen und mich trotz der Hefte an den Lernzielen zu orientieren und die Kinder unterschiedlich intensiv in den Heften arbeiten zu lassen...
      LG Gille

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  3. Hallo,
    ich habe dieses Jahr Flex und Flora ausprobiert.
    War meine erste erste Klasse, und das erste Mal Deutsch (fachfremd).
    Mir fehlten Schreibübungen. Gut fand ich die vielen Silben- und Laut-Übungen.
    Würde das Lehrwerk wieder verwenden.
    Habe aber zusätzlich viel von deinen Schreibmaterialien verwendet (modifiziert für DS)
    Gut finde ich bei dem Lehrwerk auch die CD mit den vielen vielen Bildern. Die benutzt du ja z.t. auch auf deinen AB, wenn ich das richtig verstanden habe.
    Die Langsameren hatten bei Flex und Flora schon zu kämpfen. Da habe ich oftmals Reihen gestrichen. Die Flotten haben recht schnell auch zusätzliche Schreibübungen im Heft gemacht. Da sind Lehrwerk zu jedem Buchstaben Sätze, die hab ich als Abschreibtexte genommen.
    Der Leseanteil ist sehr klein. Das war für mich blöd, weil ich noch gar kein eigenes Material hatte. Dann kommt plötzlich sehr viel Leseanteil mit recht langen Texten.
    Habe mir also zu jedem Buchstaben differenzierte Lesezettel (für Ha und Schule) gemacht.
    Ich bin mittlerweile ganz zufrieden. Hatte aber in diesem Schuljahr sehr viel Arbeit, weil ich zusätzlich vieles selbst erstellt habe.

    Liebe Grüße,
    Katharina

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    1. Es wird immer so bleiben, dass das Material, was man für seine Kinder selbst erstellt, aber auch sehr genau auf die Bedürfnisse und Möglichkeiten der Kinder abgestimmt ist. Ich finde, das lohnt sich immer!
      LG Gille

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  4. Hallo!
    Ich habe jetzt im ersten Schuljahr mit Einsterns Schwester gearbeitet und fand es richtig gut. Allerdings ist das auch meine erste eigene Klasse. Im Referendariat habe ich mit Lollipop gearbeitet, das fand ich auch toll. Mit Lola lernen die Kinder relativ schnell und gut lesen. Man kann frei arbeiten, aber auch gut im Klassenverband. Die vielen zusätzlichen KVs bieten Übungen und Wiederholungen an, so dass man kaum zusätzliche Arbeitsblätter vorbereiten muss. Zur Leseförderung und auch für meine schnellen Schüler habe ich noch die Lies mal-Hefte aus dem Jandorf-Verlag angeschafft. Das Leseheft "Lesespaß mit Lola" finde ich als Fibel ein bisschen zu wenig. Aber auf einer Fortbildung vor 2 Wochen wurde uns die neue Fibel zu Lola vorgestellt, die mehr Lesestoff bzw. auch Aufgaben zum Lesen beinhaltet. In den Lolaheften selbst gibt es aber auch immer wieder genügend Lesestoff. Die Abschreibtexte bieten sich im zweiten Halbjahr für wöchentliche Diktate an, so dass man das schon frühzeitig üben kann.
    Bei der Arbeit mit Lollipop fand ich damals vor allem die Fibel und ihre Fibelgeschichte über das ganze Schuljahr toll. Das hat die Schüler extrem motiviert in der Fibel zu lesen.
    Insgesamt finde ich Einsterns Schwester aber auch für Kinder mit Migrationshintergrund echt gut. Die wiederkehrenden Aufgabenformate helfen den Kindern sich zu orientieren und regen zur Selbstständigkeit an.

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    1. Ich kann diese Einschätzung zu Einsterns Schwester sehr unterstützen. Die Kinder können sehr selbstständig damit arbeiten und je nachdem wie viel Offenheit man zulässt, können alle Kinder im eigenen Tempo daran arbeiten. Außerdem sind die Kinder sehr motiviert und freuen sich auf jedes neue Heft. Wenn ein Heft fertig bearbeitet wurde, können die Kinder einen kleinen Test schreiben, sodass man damit den Lernstand regelmäßig auch schriftlich überprüfen kann.
      Die neue Fibel finde ich auch sehr schön und eine sinnvolle Ergänzung. Weiterhin sind auf den neuen Heften Lernwörter auf der Rückseite, sodass man schon in der 1. Klasse leicht in das Lernwörtertraining einsteigen kann. Ich würde es in der 1. Klasse jederzeit wieder verwenden.

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  5. Ich arbeite momentan als Mobile Reserve. Habe diesen Winter ein paar Wochen mit Einsterns Schwester gearbeitet (2.Klasse), fand es ansprechend, aber irgendwie muss man sehr regelmäßig damit arbeiten, damit es nicht zu viel für die Kinder wird. Die Lehrkraft, die ich vertreten habe, hatte auch nur die Bücher und keine zusätzlichen Arbeitshefte oder Kopiervorlagen aus dem Lehrerband für die Kinder.

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  6. Also wir orientieren uns auch gerade neu! Da wir zum neuen Schuljahr die Eingangsstufe einführen wollen, werden wir versuchsweise mit "Flex und Flora" bzw. in Mathe "Flex und Flo" starten. Ansonsten hatten wir klassisch "Fara und Fu" und "Jo-Jo". "Einsterns Schwester" wurde bei uns auch heiß favorisiert, ist dann aber zugunsten der beiden Werke "Flex und...", die gut kompatibel erscheinen, rausgeflogen. Die Hefte von Jandorf nutzen wir auch sehr gerne ergänzend, sowohl für die Rechtschreibung als auch die beliebten "Lies mal"-Hefte. Die möchte ich nicht mehr missen.... ;-) Bin gespannt über deine Erfahrungen mit dem neuen Werk! LG Frau Urbi

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  7. Hallo zusammen,
    ich weiß, wir müssen an der Förderschule nicht so ein straffes Programm durchziehen, wie die GS Lehrer, aber zum selbstständigen Arbeiten benutzen wir gerne die (äußerst preiswerten) Arbeitshefte aus dem Sternchen Verlag. Sie gefallen nicht nur mir, sondern auch den Kindern, weil sie gut strukturiert sind und man nach getaner Arbeit Sternchen sammeln kann.
    LG Claudia

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    1. Gut, dass du an diese Hefte erinnerst, die kenne ich auch und könnte mir auch gut vorstellen, sie zu nutzen. Danke für den Hinweise! LG Gille

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  8. Also wir arbeiten seit diesem Schuljahr auch mit Einsterns Schwester. Ich habe gerade eine zweite Klasse und die Kinder lieben Lola. Dazu muss man sagen, dass wir einen sehr sehr hohen Anteil an Kindern mit Migrationsintergrund haben. Die immer wiederkehrenden Aufgabenformate helfen den Kindern und sie können relativ schnell selbständig arbeiten. Das empfinde ich als sehr positiv. Negativ ist allerdings, das wirklich wenig Zeit für eigene Ideen bleibt. Das haben meine Kolleginnen und ich auch schon dem Verlag rückgemeldet und inzwischen ist das Werk überarbeitet, d.h. in der nächsten Auflage fehlt in jedem Heft jeweils die letzte Lernportion. Das Heft 4 "Lesen" nutze ich oft zum HA aufgeben, d.h. man kann auch mal zwei Lernportionen in einer Woche schaffen. Insgesamt kann ich die Lola empfehlen.

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    1. Kommt zum nächsten Schuljahr schon eine überarbeitete Form heraus?
      LG Gille

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    2. Hallo Gisela,
      Für Jahrgang 1 und 2 wurde es überarbeitet und ist gerade herausgekommen für Jahrgang 3 und 4 kommt die Überarbeitung in 1-2 Jahren heraus.
      Viele Grüße
      Rebecca

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    3. Die überarbeitete Form kenne ich nicht. Meinst du, dass man die unbesehen bestellen kann?
      Außerdem habe ich die Kopiervorlagen und den Lehrerhandband zur "alten" Ausgabe. Ob ich das dann neu anschaffen müsste?
      Kannst du dazu noch etwas sagen? LG Gille

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    4. Fürs erste Schuljahr ist die neu bearbeitete Ausgabe auf jeden Fall besser. Viele Dinge, die uns in der "alten" Lola gefehlte haben wurden jetzt aufgegriffen (z.B. Schreibanlässe zum freien Schreiben, umfangreicheres Leseheft...). Fürs zweite Schuljahr kommt die Neubearbeitung bei uns erstmal nicht in Frage, da wir hier in RLP dann schon in Klasse 2 das Ausleihmaterial einführen müssten. Bei der alten Ausgabe dürfen wir noch das Verbrauchsmaterial verwenden, was im 2. Schuljahr auf jeden Fall sinnvoll ist. In 1 und 2 haben wir in den letzten beiden Jahren alle Hefte problemlos durchgearbeitet und hatten trotzdem noch Zeit für andere Dinge, wie z.B. Lektüren, Grammatik mit dem Wortartenmärchen o.ä.
      Wenn die Kinder das selbstständige Arbeiten mit den Heften gewohnt sind läuft das eigentlich sehr gut.
      In Klassenstufe 3 und 4 habe ich mit mehr "Mut zur Lücke" gearbeitet. Da wurden vor allem im Bereich "Texte verfassen" Lernportionen übersprungen. Insgesamt sind wir mit dem Werk aber sehr zufrieden.

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    5. Das freut mich sehr, denn davor, dass man rund um Lola dann doch sehr festgelegt ist und unter Druck kommt und außerdem alle die vielen anderen Ideen, die man noch so hat zur kurz kommen, das macht mir schon ernsthafte Bauchschmerzen. Mut zur Lücke ist da sicher das wichtige Schlagwort und ich hoffe, dass ich da Lösungen finden werde, die auf der einen Seite das Werk rechtfertigen und die Arbeit ein bisschen erleichtern und auf der anderen Seite auch eigene Projekt nicht ausgeschlossen sind. LG Gille

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  9. Hallo,
    ich bin noch im Referendariat und wir haben heute einige Arbeitsheft verglichen. Unser Seminarleiter hat uns auch von Einstern abgeraten, das würde uns zu sehr gängeln. Gut gefallen hat mit der Clown Charlie, weil die Kinder sich immer selbst einschätzen können und daraufhin weiterführende Übungen angeboten bekommen. Auch finde ich die Arbeitsformen sehr anregend zum selbstentdeckenden Lernen.
    Liebe Grüße
    Claudia

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  10. Hallo Gille,
    also wir haben neben Flex und Flo jetzt auch Flex und Flora und ich bin sehr begeistert! Es ist in der Tat nicht sehr leselastig (bzw. auf einmal recht umfassend - das habe ich mit abschnittweise lesen und Think-pair-share gelöst ;-)), jedoch haben wir immer zusätzlich die Lies-mal - Hefte.
    Gerade für die schwachen Leser gibt es in den Fördermaterialien immer wieder Leseübungen auf Silbenebene.
    Nachdem ich zum Start das Lehrwerk und die Arbeitsmethoden sehr ausführlich eingeführt habe, hätten die Kinder auch ohne mich durchstarten können. Hier benötigt Flex und Flora deutlich weniger Hilfestellungen als Flex und Flo.
    Die ergänzenden Materialien sind extrem umfassend und geben mit Fördermaterialien und KVs viel her. Die Arbeit mit den Silben / Leuchter in Silben ist konsequent umgesetzt und zieht sich auch auf Wortebene durch die höheren Klassen.
    Wir sind im Team in meiner Klasse eingesetzt und haben uns beide voller Überzeugung für eine Fortführung in Klasse 2 ausgesprochen. Ich bin sehr gespannt, wie mir das dann gefällt.

    LG
    Anja

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  11. Hier sind jetzt sehr viele Berichte zusammengekommen und das freut mich sehr. Immer wieder ist es ja schon sehr spannend, ein nächstes Schuljahr zu planen, um sich gut vorbereitet zu fühlen. Obwohl sicher viele von uns den Ferienmodus schon deutlich kommen sehen, juckt es doch auch viele in den Fingern, wenn grundsätzliche Überlegungen anstehen.
    Euch allen vielen Dank, der Austausch ist sicher für viele anregend!
    LG Gille

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  12. Ich / Wir arbeiten im ersten Schuljahr lediglich mit dem Buchstabenordner von Tinto und den Jahndorfmaterialien. Ich bin super glücklich damit und möchte gar nicht mehr mit einem Buch oder ähnlichem arbeiten ...

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    1. Für´s erste Schuljahr hat mir das auch gereicht! Da wäre mir der Buchstabenordner wahrscheinlich auch schon zuviel gewesen. Für das zweite Schuljahr ist aber ein absolut deutlich erkennbarer roter Faden vielleicht auch nicht schlecht. Letztlich bin ich da sehr hin- und hergerissen, denn ich kenne es wie gesagt nicht anders als ohne ein festes Lehrbuch zu arbeiten und das seit 20 Jahren.. LG Gille

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  13. In der Zwei war es noch ok, in der Drei hat es rapide nachgelassen... Arbeitshefte in die man kein Wort reinschreiben kann??? Und alle vier Teilhefte schafft man NIE und nimmer... Wir hatten nur Rechtschreiben und Grammatik. Selbst das war mega viel.
    Die Differenzierung - naaaajaaa... Im Grunde waren es nur zusätzliche Aufgaben.
    Das ist mein abschließender Eindruck. In der Eins super! Danach - nicht nochmal :(
    LG *valessa

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    1. Kann ich mir gut vorstellen...
      Schade, denn für die erste Klasse brauche ich solche Hefte nicht und so hoffe ich, dass es für die zweite Klasse als Verbrauchsmaterial (mit reinschreiben) auch gut einsetzbar ist. Gut zu wissen, dass man für die dritte Klasse dann noch einmal ganz anders schauen muss! Danke und LG Gille

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    2. Hallo Gille,
      dazu muss ich auch mal wieder einen kurzen Kommentar hier lassen...
      Wir hatten bisher Lola 1, da wir aber eine förderschule sind u langsamer arbeiten, reichte die oft bis in die Mitte des 2. Schuljahres...
      Da ich nun eine kombinierte 2/3 habe und die Kinder wirklich sehr unterschiedlich arbeiten, habe ich für den Anschluss die Lola 2 bestellt. Kinder u ich finden sie super! Lola 2 gibt es als Verbrauchsmaterial! Jetzt hatte ich Lola 3 zur Ansicht bestellt, da müsste man alle Aufgaben ins Heft übertragen, was für meine Förderschüler definitiv zu viel ist... Muss mal recherchieren, aber ich glaube, ab 3 gibt's die dann wirklich nur noch als Ausleihmaterial...
      Lg Silke

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    3. Schön, dass du dich meldest! Vielleicht denken die Einsterns Schwestern ja auch für die drei noch über Verbrauchsmaterial nach, denn es wird viele geben, die es schwierig und viel finden, wenn alles ins Heft zu schreiben ist. Dir einen schönen Tag! LG Gille

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    4. Ich lese immernoch regelmäßig mit, habe mich aber etwas von dem vielen tollen Material, das man über Grundschulblogs (besonders bei dir ;-) ) angezeigt bekommt, frei gemacht. Ich fühlte mich irgendwie ziemlich unter Druck gesetzt... Aber von deinen Beiträgen bekomme ich immer wieder gute Anregungen. Vielleicht schaffe ich es wieder, mich jetzt wieder etwas mehr einzubringen. Ganz liebe Grüße, silke

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    5. Da es Einsterns Schwester an der 3 scheinbar wirklich nur noch als Ausleihmaterial gibt, was für meine Kinder nicht in Frage kommt, werde ich mir mal Flex und Flora anschauen. Das könnte vom Konzept her ähnlich sein, oder!?

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    6. Das würde ich auch so einschätzen. Ich werde mir Flex und Flora auch noch einmal anschauen. LG Gille

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    7. Liebe Silke,
      lass dich nicht unter Druck setzen!
      LG Gille

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    8. Na ja, wenn ich sehe, was ihr im ersten Schuljahr alles schafft... ;-/
      Aber ich weiß schon, es bringt nix zu gucken, was ihr an der Regelschule schafft. Ich hab so viele "besondere" Kinder in der Klasse, jedes mit seinem "Päckchen"... Da sollte ich mir eher immer wieder vor Augen führen, was wir alles geschafft haben und nicht, was nicht... Aber manchmal leichter gesagt, als getan...
      Werde mich jetzt aber auch wieder mehr einbringen! Ich weiß jetzt immerhin schon, dass ich nach den Ferien vermutlich wieder die Klassenstufe 2/3 haben werde (letztes Jahr habe ich ja am letzten Ferientag erfahren, was ich habe), da bin ich ja jetzt schon eingearbeitet und kann auch von deinem tollen Material profitieren...
      Lg Silke

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    9. Auch nicht jedes Kind im ersten Schuljahr der Grundschule schafft das alles! Vielleicht ist das ja ein kleiner Trost. Hier ist ja die ganze Begabungsbreite angeboten und die kann enorm groß sein. Die Frage, die ich mir immer wieder stelle ist die, wie sich das für die betroffenen Kinder in den Klassen anfühlt, die eben auch immer wieder hautnah mitbekommen, wie mühelos manche Kinder sich an die Arbeit begeben. LG Gille

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  14. Hallo Gille,
    ich arbeite momentan mit Flex und Flora 1 und damit arbeiten wir auch im nächsten Schuljahr weiter! Bin zufrieden!
    Durch eine Zusammenlegung von verschiedenen Förderschulen, SQ & LE & ES, wollten wir uns für ein einheitliches Lehrwerk entscheiden. Wir (Förderschule SQ) hatten Einsterns Schwester, Flex und Flora und Zebra als Endauswahl. Einsterns Schwester wird ab Klasse 3 vor allem für schwache Kinder zu viel! Blieben Flex und Flora übrig! Beide sehr gut auch für Kinder mit SQ Problemen. Haben uns dann für Zebra entschieden, weil 1. günstiger und 2. viele Kollegen in den letzten Jahren sehr gute Erfahrungen damit gemacht haben.
    Vielen Dank für den tollen Austausch hier! :-)
    Viele Grüße. Britta

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    1. Danke, da werde ich auch noch einmal genauer schauen.
      LG Gille

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  15. Liebe Gille,
    ich werde in der 2. Klasse auch mit Flex und Flora arbeiten, allerdings nur mit dem Heft "Richtig schreiben" dazu das Arbeitsheft aus dem Jandorfverlag (hier doppeln sich zwar die Bereiche "ie" und "Auslaute hörbar machen", aber da kann man ja ggf. streichen). Ich hatte überlegt auch "Sprache untersuchen" anzuschaffen, mich dann aber entschlossen, mit dem Wortartenmärchen zu arbeiten, das mir eine Kollegin sehr ans Herz gelegt hat. Auf eigene Erfahrungen kann ich leider noch nicht zurückgreifen.
    Da meine Kinder alle (auch über das Schuljahr hinaus) im eigenen Tempo arbeiten, ist es wichtig, dass sie selbstständig mit dem Material zurechtkommen. Beim Jandorfverlag gibt es da absolut keine Probleme (das hatten wir schon in der 1. Klasse). Bei Flex und Flora bin ich da noch nicht sicher. Für einige Kinder wird es anfangs sicherlich schwer, die Arbeitsaufträge alleine so zu lesen, dass sie sie auch verstehen und umsetzen können. Aber auch das ist ja eine wichtige Kompetenz (die man tatsächlich mal fürs Leben lernt) und so lohnt es sich, darin etwas mehr Zeit zu investieren.
    Und so sehr ich momentan die Ferien herbeisehne (in Nds. haben wir noch ein paar Wochen bis Ende Juli), so sehr freue ich mich auch schon auf den Start in die 2. Klasse.
    Liebe Grüße!
    Chester

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  16. Liebe Gille,
    mit den Lola-Heften habe ich sowohl in der ersten, als auch in der zweiten Klasse gute Erfahrungen gemacht. Für die dritte Klasse bin ich am überlegen, sie anzuschaffen, da man sie quasi wie ein Buch benutzen muss. Denn Schreiben muss man in leere Hefte, was auch Drittklässlern teilweise noch schwer fällt, auch wenn es gelernt werde muss.
    Ähnlich wie Lies mal gibt es auch jetzt die Indianerhefte von Klett für sämtliche Deutschbereiche, also Lesen, Rechtschreiben und Texte verfassen. Auch für Mathe nutze ich sie gerne. Neu gibt es sie jetzt sogar als Inklusionsmaterial und z.B. auch Sachrechen für 1/2. DIN A5 Format. Die Lösungen dazu kann man aus dem Internet ausdrucken und muss für die Selbstkontrolle keine Blätter anfertigen oder Lösungshefte kaufen. Preislich sind sie auch akzeptabel.
    Dann habe ich noch eine Reihe neuer Hefte entdeckt, die Meilensteine in kleinen Schritten heißt. Zum Fördern erscheinen sie mir sehr sinnvoll. Sie sind für Deutsch, als auch für Mathe erhältlich. Für die dritte Klasse überlege ich davon Grammatik 1 und 2 anzuschaffen. Aber auch die Lese-Hefte enthalten sinnvolle und abwechslungsreiche Übungen.
    Die Jandorf Rechtschreibhefte nutze ich von Klasse 1 bis 4.
    LG von Bia

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    1. Danke, auch deine Erfahrungen sind als Tipps sehr hilfreich, Danke!
      LG Gille

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    2. Ich habe dieses Jahr auch mit den Indianerheften in einer 1/2 jahrgangsgemischten Klasse gearbeitet und finde sie super! Freue mich auch schon sehr auf die neuen Hefte die bald rauskommen, weil im Moment ist nicht wirklich viel Differenzierung möglich außer im Umfang/Tempo.
      Die Schüler waren super motiviert und sind es auch jetzt am Schuljahresende noch nicht müde in den Heften zu arbeiten. Würde dir auf jeden Fall empfehlen da mal reinzuschauen! :)

      LG Anne

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  17. Liebe Gille,
    wir haben in den letzten 2 jahren Flex und Flora getestet (2.+3. Kl.) und sind davon begeistert! Es gibt differenzierte Förder und Fordermaterialien und den Kindern hat das rabeiten damit wirklich viel spaßm gemacht. man muss aus dem heft Texte schreiben ja nicht alles machen, was angeboten wird, sondern könnte hier z.b. kürzen, um eigene Dinge einzubringen. Es ist schon ein straffer Plan, aber auch mit Zusatzdingen machbar. Wir haben z.b. nebenbei ausführlich an einer ganzschrift gearbeitet und aufsatztehmen weitergehend ausführlich erarbeitet usw. ist definitiv machbar. Positiv ist, dass das Werk sehr gut strukturiert ist, die Kinder selbstständig damit arbeiten können und es auch PA und GA miteinschließt.Wir werden es jetzt für alle anschaffen und zusätzlich auch Flex und Flo statt Einstern.
    LG Anika

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  18. Ich arbeite seit einigen Jahren mit Einsteins Schwester. Es stimmt, dass es viel Stoff ist und man,wenn man noch andere Dinge machen möchte wie Lektüren usw, wenig Spielraum ist. Aber , wenn die Kinder wirklich an selbstständiges Arbeiten gewöhnt sind, schafft man ne Menge. Außerdem ist es ja die Frage, ob man wirklich alles machen muss. Da ich fachfremd unterrichte, fühle ich mich mit dem Werk sehr wohl!!!
    LG Steffi

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  19. Liebe Gille,

    eine Freundin hat an ihrer Schule auch mit Einsterns Schwester gearbeitet und war überhaupt nicht zufrieden. Die Gründe wurden bereits beschrieben.
    Wir haben in unseren jahrgangsgemischten Klassen so gearbeitet: die Kinder der ersten Klasse mit den Reichen- Materialien, die ergänzt wurden durch die Jandorf- Hefte (Schreiben zu Bildern, Rechtschreiben 1, Druckschriftheft und Lies-Mal-Hefte). Mit all dem konnten sie recht selbstständig arbeiten und waren immer motiviert, die Hefte zu schaffen, um im nächsten arbeiten zu dürfen. Für die Kinder der zweiten Klasse gab es auch das Rechtschreibheft 2. (Manche Kinder haben damit schon am Ende der ersten Klasse begonnen, am Ende der Klasse 2 dann mit Heft drei- irgendwann lässt der Eifer aber immer mal nach. In der 2. Klasse haben wir die Sprach- Themen in Werkstätten zu sachkundlichen Themen gepackt und mit dem entsprechenden Wortschatz gekoppelt. d.h. wir haben zu den Themen (die jeweils über zwei Jahre geplant wurden) Material gesucht, welches die entsprechenden Rs- und Gramm.themen abdecken. So konnten auch sehr gute Kinder der Klasse 1 manches von Klasse 2 mit bearbeiten ohne es im nächsten Jahr zu wiederholen. Wir haben die meisten Arbeitsblätter laminiert und mit den wegwischbaren Folienstiften beschreiben lassen. Es gab dazu Lösungsblätter oder Expertenkinder, die diese Aufgaben kontrolliert haben. (Möglichst sollte dann jedes Kind für eine Werkstattstation der Experte sein, damit alle die Expertenmeinung auch ernst nehmen- hat wunderbar funktioniert. Die Expertenkinder wurden von mir festgelegt und mussten eine Kopie dazu bearbeiten. Nachdem ich die Aufgaben kontrolliert hatte, durften sie dann die anderen Kinder kontrollieren- was sie sehr, sehr gewissenhaft gemacht haben) So haben wir Papier gespart, die laminierten Sachen abgeheftet und aufgehoben (manchmal auch ersetzt, weil sie nicht wirklich toll waren) und dann nach zwei Jahren wieder verwenden können. Der anfängliche Aufwand zum Erstellen der Materialien hat sich bezahlt gemacht und das System bewährt.
    Interessant finde ich aber auch die oben erwähnten Lernstraßen. Aber die brauchen sicher recht viel Platz im Klassenraum.
    Liebe Grüße
    Bettina

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  20. Hallo,

    an meiner Schule wurde Lola auch wieder abgeschafft, da es zu viel war. Dazu ist zu sagen, dass wir sehr viele Kinder mit Migrationshintergrund und tendenziell eher schwache Schüler haben. Die Heftfülle verführt zum Abarbeiten und man hat wirklich kaum Zeit für anderes.
    Mittlerweile arbeiten einige Kollegen und ich mit Zebra. Wir haben hier nur das Arbeitsheft Sprache angeschafft und sind damit auch sehr zufrieden. Es wird nach der FRESCH Rechtschreibmethode gearbeitet. Diese wird ja in der aktuellen Rechtschreibdiskussion als sehr gut angesehen. Auch ich finde die Strategien sind sehr gut verständlich (auch für schwache Schüler) und werden anschaulich trainiert.
    Wir haben im zweiten Schuljahr damit begonnen und führen es jetzt auch im kommenden dritten Schuljahr weiter.
    Vorteilhaft finde ich, dass die anderen Bereiche des Deutschunterrichts individuell gestaltet werden können. Weiterhin gibt es tolle ergänzende Materialien, wie zum Beispiel einen Forderblock für die fitten, eine Förderkartei für schwäche Lernende etc.
    Liebe Grüße Katharina

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    1. Die Idee, einfach nur ein Arbeitsheft anzuschaffen finde ich auch sehr gut. Ich werde mal schauen, ob das Zebra Arbeitsheft bei uns an der Schule ist. Kich kenne nur die Fibel. Danke für deinen Hinweis und deinen Erfahrungsbericht. LG Gille

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  21. Hier habe ich in Absprache mit der Kollegin einen Kommentar gelöscht und bitte um Verständnis.
    LG Gille

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  22. Ich unterrichte eine Klasse für Lernhilfe an einer Grundschule. Unsere Schule hat auch Einsterns Schwester und die Kolleginnen sind ab Klasse 2 nicht immer so glücklich damit ... Für das erste Schuljahr in meiner Jahrgangsübergreifenden Klasse (bis Klasse 5) ist das Lehrwerk ideal. Meine Erstlässler machen die sechs Hefte in zwei Jahren und bekommen oft noch das gesamte Zusatzmaterial kopiert. Die wiederkehrenden Aufgabenformen und klar strukturierten Seiten erlauben es auch meinen Schülern oft, selbstständig zu arbeiten. Es gibt aus meiner Sicht genug Schreibübungen und sehr viele Übungen zur Lautdifferenzierung. Sollte mein Kollegium sich letztendlich gegen das Lehrwerk entscheiden, werde ich es im ersten/zweiten Schuljahr wohl dennoch weiter verwenden... Hoffe ich konnte helfen.

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  23. Hallo Gille,
    wir arbeiten mit Einstern und würden am liebtsen wieder damit aufhören. :-((
    Es gibt imLehrwerk keine Differenzierungsmöglichkeit,ausser die Schnelligket.Den Kindern macht es wenig Spass ,da wenig Abwechslung und da die Kinder allein arbeiten sollen ist die Beurteilung der Leistungen schwierig.
    An einer anderen Schule habe ich viele gute Erfahrungen mit der FIBEL Volk und Wissen gemacht.
    Viele leiebn Dank für deine tollen Materialien
    LG Iris

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  24. Huhu,
    schau doch mal in die neue Pusteblume Sprachbuch & Lesebuch, da gibt es gut differnziertes Material, Anregungen für kreative Stunden und auch Zusatzmaterial zum Differnzieren. Abgesehen davon sind die Themen an HSK orientiert und man kann so fäcerübergreifend arbeiten :)

    Liebe Grüße Sophie

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  25. Ich habe mit meinen Schülern (Förderschule Lernen und Förderschule Sprache) sehr gerne mit Einsterns Schwester gearbeitet. Die fitten Schüler konnten sehr selbsständig in den Heften arbeiten und auch die schwächeren Schüler konnten mit den Heften gut arbeiten, da der Aufbau immer ähnlich bleibt und viele Übungen zur phonologischen Bewusstheit gemacht werden. Außerdem war es ein großer Anreiz für die Schüler, die verschiedenen Hefte fertig zu bekommen. Ich finde sehr wohl, dass die Hefte noch viel Platz für eigene Ideen lässt, da es eben keine vorgegebene Geschichte gibt. Die Darstellungen sind klar und die Seiten nicht überfrachtet.

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  26. Hallo! Erst einmal möchte ich mich bei dir für deinen tollen Blog bedanken! Du machst dir wirklich sehr viel Arbeit und es sieht immer alles so schön aus. Ich frage mich auch wie genau du das immer hinbekommst...
    Zu dem neuen Deutsch-Lehrwerk kann ich nur sagen, dass ich an meiner Ref-Schule Einsterns Schwester hatte und sehr zufrieden damit war. Vor allem jetzt, da ich es nicht mehr habe...
    Die Kids können wirklich selbstständig damit arbeiten. Wenn sie sich mal daran gewöhnt haben, dass sie die Anweisungen lesen und sich die Beispiele anschauen, muss man gar nicht mehr viel dazu sagen. Außerdem kann man auch mit den Kopiervorlagen differenzieren und die Lernstandsanalysen nutzen, um den Stand vor oder nach einer Einheit festzustellen. Zudem sind die einzelnen Hefte gut aufeinander aufgebaut und ergänzen sich von Klassenstufe zu Klassenstufe. Ich habe auch schon mit verschiedenen anderen gearbeitet (Bausteine, Pusteblume) mit denen ich persönlich nicht so gut ausgekommen bin. Aber man kann es sich ja nicht immer aussuchen...
    Also ich kann die Lola nur empfehlen.

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  27. Liebe Gille!

    Ich weiß, dieser Beitrag ist schon alt, doch momentan stehe ich vor der gleichen Problematik wie du. Ich wechsle im Sommer an eine sanierte Schule, die neu eröffnet wird, und darf mich zur Auswahl der Lehrwerke einbringen. Ihr habt euch für Flex und Flora entschieden, richtig? In Mathe auch, nicht wahr? Wie zufrieden warst du in Klasse 1, wie konntest du arbeiten? Ich bin ja erst seit Dezember mit dem Ref fertig und stehe vor einem gewaltigen Berg, recherchiere viel und freue mich über diese Aufgabe, habe aber auch etwas Angst, falsch zu wählen... Was kannst du mir vielleicht mit auf den Weg geben?

    Liebe Grüße,
    Saskia

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    1. In Mathe habe ich mit Flex und Flo gearbeitet und in Deutsch nur eine ganz kurze Zeit mit Einsterns Schwestern.
      Ich würde in beiden Fächern ohne Buch arbeiten wollen, wenn ich mich einbringen dürfte. Ein Lehrwerk für alle bringt wirklich immer viele Probleme mit sich. Wenn ich mich entscheiden müsste, dann würde ich versuchen viele Aufgaben zu lösen, denn so merkt man am schnellsten, wo es Probleme geben könnte. Ob dir das wohl hilft?
      LG Gille

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    2. Danke liebe Gille. :)

      Mir als blutigem Anfänger bietet das Entlanghangeln an einem Lehrwerk mit dem Einbringen eigener Ideen erstmal viel Sicherheit, nichtsdestotrotz ist es mir wichtig, niemanden aus dem Blick zu verlieren und allen Kindern so gut wie möglich gerecht zu werden - hier profitiere ich dann besonders von deinem Lernstübchen. :)

      Danke für deinen Tipp! So werde ich es wohl nächste Woche auch mal versuchen, wenn ich mit meiner zukünftigen Direktorin zusammen sitze und die Prüfexemplare durchgehe. Ich habe mir jetzt schon mal eine tabellarische Übersicht gemacht mit allen in Frage kommenden Lehrwerken für Deutsch, Mathe und Sachunterricht und habe gleich alle Preise dazugeschrieben sowie Vor- und Nachteile bei den Werken, die mir schon vorliegen bzw. mit denen ich Erfahrungen habe. Flex und Flo schaue ich mir auch einmal an. Hach, das ist aber auch immer schwierig mit der Auswahl...

      Auf jeden Fall danke für deinen Tipp, liebe Gille!

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    3. Müsst ihr für alle Jahrgangsstufen überlegen oder erst einmal nur für den ersten Jahrgang?
      LG Gille

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  28. Da wir die Schule neu hochziehen, gehe ich davon aus, dass wir erstmal nur für Klasse 1 schauen. Ich denke aber, es sollte ein Lehrwerk mit Weitblick zur Fortführung in den nächsten Jahren sein.

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    1. Ja, so hatte ich es auch vermutet. Seid ihr dann am Anfang zu zweit oder schon ein größeres Kollegium?
      Und nochmal zurück zur Frage. Ich würde wahrscheinlich auch sehr nach dem grundlegenden Konzept eines Lehrwerkes schauen und überlegen, was da am besten passt. Mir persönlich ist da die Möglichkeit des selbstständigen Arbeitens immer sehr wichtig, um die Kinder tatsächlich auch individuelle Lernwege gehen lassen zu können. Das bringt aber auch immer Stolpersteine mit. In Deutsch habe ich noch nie mit einem Lehrwerk gearbeitet und würde das Jahr mit Einsterns Schwestern nicht wiederholen wollen. Wenn man also erst einmal nur nach Arbeitsheften schaut, dann bietet sich der Jandorfverlag oder vielleicht auch der Sternchenverlag an, man hat einen roten Faden, aber auch noch viele Möglichkeiten der Gestaltung.
      LG Gille

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  29. Das wissen wir noch nicht genau, wie viele wir wohl werden...
    Ich habe im Ref sehr gute Erfahrungen mit dem Jandorf verlag gemacht, da wir die Lies Mal!-Hefte und den Schreiblehrgang für die SAS ergänzend zum Buchstaben- und Leseheft sowie dem Förderblock von zebra genutzt haben. An sich hat mir auch Zebra gt gefallen, da jeder, wie du bereits sagtest, individuelle Entwicklungen machen kann, aber mir war der Fokus irgendwie zu wenig auf dem "Sammeln" aller Kinder und dem gemeinsamen Entdecken grundlegender Sprachstrukturen, welche danach individuell weiter erforscht werden. Danke für deine Einschätzung zu Lola, von Flex und Flora habe ich dahingehend auch schon etwas ähnliches gehört. Ich habe mir als Prüfpaket mal noch das ABC der Tiere von mildenberger bestellt. Mal schauen, wie mich das überzeugt... Das ist aber auch ein wirklich großer und unübersichtlicher Markt. Ich habe das Gefühl, noh nicht genug Intuition und Handwerk für die Arbeit ohne Lehrwerk zu besitzen, da mein Fokus im Ref verstärkt auf Mathe und Kunst lag... Vom Sternchenverlag habe ich auch schöne Mathesachen gesehen, dass die auch Deutsch haben, war mir gar nicht bewusst. Dankeschön! :)

    Liebe Grüße, Saskia

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    1. Euch wünsche ich viel Erfolg!
      Ich wäre gerne mit im Boot, denn genau die Aufgabe, einen Schule neu aufzubauen wäre mein Ding. Berufserfahrung würde ich mitbringen und vielleicht auch ein bisschen Mut. Lerngruppen sind mittlerweile alle so breit aufgestellt, dass man aus meiner Sicht nach neuen Wegen suchen sollte. Gemeinsame Arbeit sollte man nie aus den Augen verlieren, aber erst einmal würde ich immer von jedem einzelnen Kind ausgehen. Ohhh man, was juckt es mir in den Fingern, aber ich muss jetzt einfach Geduld haben...
      LG Gille

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    2. Dankeschön!

      Ich weiß auch sehr zu schätzen, welch spannende Aufgabe ich da übernehmen darf. Diese Chance erhält man wahrlich nicht oft. Ich habe auch schon viel im Kopf und ebenso viele Listen, um nichts zu vergessen, von dem, was ich mir vornehme.

      Ich danke dir für deine vielen Hinweise. Sicherlich werde ich auch noch viel in den nächsten Wochen hier stöbern, um einfach Inspiration zu haben, wie du die Dinge angehst. Bei dir bekomme ich viel Input für klare Strukturen ohne viel Schnörkelbumms ringsumher, und ich denke das ist es, was viele Kinder auch sehr brauchen. Ich bin sehr gespannt auf unseren ersten Elternabend und drücke dir die Daumen, dass du bald wieder so loslegen kannst, wie du es möchtest und wie es dir gut tut.

      Liebe Grüße!

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