Samstag, 27. August 2016

Überraschung Nummer 45

und hier kam noch ein schönes Buch an,
diesmal kein Bilderbuch,
sondern Lesespurgeschichten,
die man für die Kinder kopieren kann...
eine habe ich bereits bearbeitet
und neben dem Lesen auch selbst sehr gründlich nachgedacht

schön, dass die Geschichten zweifach differenziert angeboten werden
und die Leselandkarten ansprechend gestaltet sind...

Vielen Dank, liebe Hannah,
ich kann mir gut vorstellen,
die Kopiervorlagen zu nutzen,
wenn ich wieder im Schuldienst bin.
Um den Kopieraufwand möglichst klein zu halten,
würde ich die Lesetexte auslegen
und die Leselandkarten laminieren.
Hast du da noch eine andere Idee?

LG Gille

Kommentare:

  1. Hallo Gille,
    ich habe das Buch auch und nutze es seit ca. einem halben Jahr als Vorlage für Lesespuren an der Tafel. D.h. ich teile nicht die Hefte an die Schüler aus, sondern bearbeite die Texte in zwei Niveaustufen und gebe sie nummeriert heraus. Die Bilder an der Tafel nummeriere ich ebenfalls durch. Ist ein bisschen mehr Aufwand, lässt sich dafür aber dann in den nächsten Jahren wieder nutzen.
    Ums Kopieren kommt man so (zumindest beim ersten Durchgang) allerdings auch nicht herum.
    Liebe Grüße, Frau Weh :-)

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  2. Hallo Gille,

    ich habe dieses Heft auch im letzten Jahr entdeckt und in zwei 3. Klassen erprobt. Dabei hatte ich auch erst einmal den Kopieraufwand auf mich genommen und beide Varianten (leicht und schwer) auf farbiges Papier kopiert, laminiert und anschließend immer 3 Blätter mit einer Buchschraube zusammengeklemmt. Das mit der Buchschraube funktioniert viel besser als die Einzelblätter jedes mal sortieren zu müssen. Den Kindern sollte man den Hinweis geben, die Blätter durch drehen zu verschieben und nicht zu knicken, dann geht's super. Hat ihnen unheimlich Freude bereitet. Meine gewählte Sozialform war hierbei die Partnerarbeit, zwei Kinder mit gleichem Leseniveau finden sich (spart einige Kopien). Den Lesespurenzettel habe ich zum bearbeiten pro Gruppe als Kopie ausgegeben.

    Im Endeffekt ist mir das aber viel zu viel Kopierarbeit und ich könnte mir folgendes Szenario gut vorstellen. Das Lesespurheft dient hierbei als Anregung.

    Den Eingangstext gemeinsam lesen ... die einzelnen Texte zu den Zahlen im Klassenraum verteilen, hierbei jede Zahl einzeln anheften oder ablegen. (Natürlich farbig hinterlegt, um die Schwierigkeit zu veranschaulichen) Die Leselandkarte wieder als Kopie in die Schülerhand geben und die Lesespur tatsächlich laufend durch den Klassenraum verfolgen. Schüler gehen Schritt für Schritt ohne miteinander zu kommunizieren die Lesezahlen ab und lesen die jeweiligen Texte still, um dann die Spur auf ihrer Leselandkarte auf ihrem Platz (kann auch ein gewählter Platz im Raum sein) einzutragen. Dadurch kann man den bewegungsfreudigen Schülern in einer 5. Unterrichtsstunde sehr entgegenkommen und genügend Zeit ist vorhanden. Meine Drittklässler waren nach 20 - 35 min mit den Spuren durch und die Zusatzaufgabe war eher leicht als zeitintensiv.

    Wie gesagt, so könnte ich es mir vorstellen und werde es anhand der 4. Geschichte mal ausprobieren, sollte ich wieder Lesefitunterricht in diesem Schuljahr unterrichten.

    Liebe Grüße Ulli ;o)

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