Montag, 8. August 2016

kürzlich entdeckt...

... und so richtig begeistert bin ich von diesem Buch

Frag mich!

von Antje Damm

es lässt sich wunderbar als Gesprächsanlass nutzen
und eine Klassenkartei kann man mit den Kindern erstellen,
wenn es ihnen so geht, wie meinem Buchhändler...

der schüttelte bei der Frage:

Hast du deinen Namen schon mal irgendwo in den Sand geschrieben?

nur den Kopf

falsche Frage, meinter er nur
und richtig wäre sie für ihn gewesen,
wenn man ihn gefragt hätte,
ob er seinen Namen schon mal in den Sand gepinkelt hätte...
(da wird er nicht der einzige sein...)

das Buch zum Anlass zu nehmen,
eigene Fragen zu stellen und zu bebildern 
ist sicher nicht weit hergeholt...

LG Gille


Kommentare:

  1. Lach mich grad scheckig. Ich hab noch nie meinen Namen gepinkelt, das kann auch nur männlichen Mitmenschen in den Sinn kommen :-)
    Schönes Büchlein, danke
    Anemonenspax

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  2. Ich nutze immer das Buch für den Erzählkreis am Montagmorgen. Ein Kind ist Kreischef: es darf sich ein Thema oder eine Frage aus dem Buch aussuchen und leitet den Erzählkreis. Das Buch ist sehr beliebt bei den Kindern.

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    1. Ich habe es so verstanden, dass meine Kollegin die Kinder das Buch im Morgenkreis spontan aufschlagen lässt und sie jeweils nur kurze Antworten auf unterschiedliche Fragen geben.
      Sicher wird sie das auch nicht in jedem Morgenkreis so machen.
      LG Gille

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  3. Danke für den tollen Buchtipp! Steht jetzt auf meiner Wunschliste :)
    Liebe Gisela, ich hätte noch eine Frage an dich: Für das Lesen üben benutzt du ja deine schönen Lesemauern (die ich im nächsten Schuljahr auch gerne in meiner 3. Klasse einsetzen möchte). Wie handhabst du das Kopfrechnen-üben? Hast du so etwas wie einen Rechenpass oder überlässt du es den Eltern selbst, wie sie mit ihren Kindern üben sollen?
    Freue mich schon auf deine Antwort!
    LG Susi

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    1. Einen Kopfrechenpass habe ich nicht, wäre aber eine gute Idee. In meiner Klasse bin ich noch nicht an einem Punkt gewesen, wo mir das wichtig erschien, aber der wäre bestimmt gekommen. Zu einem Kopfrechenpass würde ich aber auch immer gezielte Übungen vorschlagen und den Eltern Hilfen an die Hand geben. Anders als beim Lesen, wo die Kinder immer Bücher auswählen konnten, die sie zu Hause hatten.
      LG Gille

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  4. Ich nutzte das Buch die letzten vier Jahre für das Freie Schreiben. Die Kinder schrieben Frage und Antwort in ihr "Frage der Woche"-Buch und malten dazu Bilder. Das Ergebnis war grandios und eine der lustigsten und schönsten Erinnerungen an die Grundschulzeit. Am Anfang bestanden die Antworten meist aus einzelnen Wörtern. Daraus wurde mit der Zeit immer mehr. Sehr zu empfehlen. :)

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    1. Das kann ich mir sehr gut vorstellen. Hast du das Buch nur einmal in der Klasse gehabt? Ich überlege gerade: es könnte ja auch jedes Kind zur gleichen Frage schreiben...
      LG Gille

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    2. Ja alle haben die gleiche Frage beantwortet. Ein Kind durfte im Morgenkreis eine Frage heraussuchen, welche wir dann nochmal besprochen haben. Zu manchen Fragen fällt nicht jedem immer gleich etwas ein. Nachdem die ersten paar Kinder ihre Meinung mitgeteilt hatten, war es dann für den Rest meist auch kein Problem mehr. Für die Erstklässler habe ich die Fragen anfangs immer so gewählt, dass die Antwort nur aus einem Wort bestand. Viel Spaß!!

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